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AK-Wahlergebnis

v.l.n.r.: Dietmar Magele, Hildegard
Weidacher-Gruber, Ilse Löwe-Vogl, Andreas Hebenstreit nach der erfolgreichen
AK-Wahl in der Steiermark.
Das endgültige Wahlergebnis hat sieht so aus:
Anzahl der Wahlberechtigten: 362.732
Abgegebene Stimmen: 144.996
Wahlbeteiligung : 39,97%
FSG: 93.815 - 65,68% - 74 Mandate (-5) ; ÖAAB: 28.998 - 20,30% - 22 Mandate
(gleich); FA: 10.548 - 7,39% – 8 Mandate (+3)
AUGE/UG: 5.403 - 3,78% – 4 Mandate (+1); GLB: 2.688 - 1,88% – 2 Mandate
(+1); Liste Kaltenbeck: 890 - 0,63% – 0 Mandate
Bündnis Mosaik: 490 - 0,34% – 0 Mandate
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AK-Wahl 2009

Informationen und Fragen zur Neuregelung der Kurzarbeit
Am: Dienstag, 10. März 2009
Um: 17:00 Uhr
Ort: Alternative, Grüne u. Unabhängige GewerkschafterInnen (AUGE /UG)
Veranstaltungsraum der Grünen Akademie
Paulustorg. 3, 8010 Graz
Die Kleine Zeitung berichtet ...
... über die AUGE/UG KandidatInnen zur AK-Wahl 2009!
Download: Kleine Zeitung_Ak-Wahl09
Pressekonferenz der AUGE/UG Stmk zur steirischen AK-Wahl

Hildegard Weidacher-Gruber (Universitätsangestellte), Spitzenkandidatin der AUGE-Liste:
"Damit die Arbeit nicht das Leben frisst"
damit tritt die AUGE ein für gerechte Verteilung der Arbeit. Anstatt wenige am Limit arbeiten zu lassen, sollte durch menschliche Arbeitszeitenregelung und Überstundenbeschränkung dafür gesorgt werden, dass mehr Arbeitswillige Zugang zum Arbeitsmarkt finden.
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Aktion für erwerbs-arbeitslose Menschen

Mittwoch, 14. Jänner 2009, vor dem AMS:
Die AUGE-Steiermark unterstützt die Grüne Aktion für arbeitslose Menschen in der Steiermark.
Die steigende Arbeitslosigkeit und die Probleme der Betroffenen stehen bei dieser politischen Aktion im Mittelpunkt: Vordringlich gefordert werden höhere AMS-Leistungen im (Versicherungs-)Falle der Erwerbs-Arbeitslosigkeit, damit diese Situation für die Betroffenen nicht zur materiellen Katastrophe wird! Darüber hinaus sind auch weitere verbesserte Bedingungen vorstellbar: eine bessere Rechtsstellung, bessere Verwaltungsverfahren, weniger Zwang, bessere Behandlung der Betroffenen - etwa durch mehr AMS-BetreuerInnen?
Aktion vor dem AMS Graz in der Niesenbergerstraße – unter anderem mit Hildegard Weidacher-Gruber, Spitzenkandidatin der AUGE-Steiermark.
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Wie läuft die AK-Wahl ab?
Wählererfassung
+ Automatische Erfassung
Die Erfassung der wahlberechtigten ArbeitnehmerInnen erfolgt unter Mitwirkung
der Sozialversicherungsträger und der Arbeitgeber.
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Experten warnen: Kuschen macht krank
Ilse Löwe-Vogl (AUGE/UG) heute im "Grazer" zum Problem Burnout.
Experten warnen: Kuschen macht krank
Burnout. Arbeitsplatz ist Burnout-Quelle Nummer 1. Experten ermutigen Arbeitnehmer: Nicht zu viel gefallen lassen.
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Neue Broschüre: STOPP BURN-OUT

Wir haben eine aktuelle steirische Broschüre zum Thema 'Stopp Burn-out' herausgebracht, die auf unsere Kultur der Leistungsüberforderung bei gleichzeitiger Verweigerung von Anerkennung und Wertschätzung aufmerksam macht. Zwischen Panikmache und Verharmlosung will die Broschüre zur Selbstanalyse und Nachdenken über unser Arbeits- und Wirtschaftssystem anregen. Ausgewählte weiterhelfende Institutionen sind ebenfalls aufgeführt.
Kostenlos zu bestellen bei: AUGE , Paulustorg. 3, 8010 Graz
oder unter auge.stmk@eyecatch.at
AUGE /UG
Fraktion der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen in AK
und ÖGB
Für Nachfragen: 0664 390 18 58
Mit Dank an AUGE-OÖ, Christian Krall!
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Tag der Arbeitslosen 2008 - WIR FORDERN:

Menschlich Arbeiten und Wirtschaften!
Gerechte Teilung des gemeinsam Erwirtschafteten!
Arbeit nicht um jeden Preis!
- Einkommen und Einkommensersatz (Arbeitslosengeld, etc.) von denen Frau und Mann leben kann
- für eine behördenunabhängige Arbeitslosenanwaltschaft, die
Arbeitslose unterstützt
- eine ECHTE existenzsichernde Grundsicherung
- gute Arbeitsverhältnisse und -bedingungen und Wertschätzung der
Person - in allen Lebenslagen!
Eine andere, solidarische und ökologische Arbeitsmarktpolitik ist möglich!
Gemeinsam mit den Grünen und dem Verein AMSEL („Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen“) war die AUGE („Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen“) heute, 30.4.3008, vor dem AMS Graz.
Weiteres:
AMSEL: http://www.amsel-org.info
Presseaussendung der Grünen: http://steiermark.gruene.at/soziales/artikel/lesen/29540/
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SANTA PRECARIA 2008

Im Zusammentun von zivilgesellschaftlichen Gruppen (u.a. Attac-Stmk.,
AMSEL - Arbeitslose Menschen suchen effektive Lösungen), Gewerkschaften
(u.a. AUGE, gpa (work@flex), vida) und katholischer ArbeiterInnen- und
Frauenbewegung wurde am Freitag, 29. Februar in der Grazer Herrengasse, Höhe
Stadtpfarrkirche, von 10 bis 14 Uhr der Prekären gedacht. Neben
Tee-/Infotischen und theatralischen Einlagen konnten Prekäre auch
Wunschzettel deponieren.
Die Zahl derer, die sich in prekärer Lebenslagen zurecht finden müssen, nimmt leider zu. Seit Jahrzehnten und bisher ohne Trendumkehr, wie oft beklagt. Wenn die AUGE an der Macht wäre ;-) wäre das Prekariat entthront!
Denn wir fordern z.B. schon lange:
Menschenwürde am Arbeitsplatz
Erhalt einer solidarischen Gesellschaft
Umverteilung von Reich zu Arm
Auch der beigefügte Folder, österreichweit akkordiert im Namen der Santa Precaria, spricht eine ähnliche Sprache: Selbstbestimmtes Leben, mehr Mitsprache am Arbeitsplatz, angemessene Löhne und soziale Sicherheit werden
gefordert!
Um diese Ziele zu erreichen, braucht es die Einbindung der Betroffenen, also
der Prekären, in die gesellschaftlichen Verhandlungen, insbesondere um
Arbeitsbedingungen, Steuerstrukturen und öffentliche Leistungen. Die AUGE tritt entschieden für eine spürbare Interessenvertretung der Prekären durch
die und innerhalb der österreichischen Sozialpartnerschaft ein!
Zu gerechteren Steuerstrukturen siehe den ausführlichen Artikel von Markus
Koza, zu den (zu niederen) Lohnabschlüssen 2008 jenen von Fritz Schiller -
beide in der aktuellen ‚Die Alternative’ Jän/Feb 2008.
wodt - im Namen der AUGE
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Großes Interesse am "Tag der Arbeitslosen"

Viele Arbeitslose vor dem AMS interessierten sich am Morgen bei einem heißen Becher Kaffee für die Forderungen der AUGE ...
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Böhler: Gewinnabschöpfung ohne Ende?
Um die Aufregung über die Böhler-Uddeholm Finanzvorgänge in den richtigen Dimensionen zu sehen, müßte ein Gedanke wieder einmal deutlich ausgesprochen werden ...
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Offener Brief an die Bundesgrünen: Einwanderungspunktesystem*
Liebe Bundesgrüne,
Andreas Khol hatte allen Grund zufrieden zu sein: Die öffentliche Diskussion um Migration ist um ein Sandkorn im Getriebe, um einen wenn auch kleinen, aber hartnäckigen Stachel ärmer geworden. Als letzte der Parlamentsparteien akzeptieren mit dem Konzept eines Punktesystems nun auch die Bundesgrünen das Prinzip, dass Zuwanderung sich ausschließlich nach den Bedürfnissen der Mehrheitsbevölkerung zu gestalten habe.
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Zusammenfassung: Soziale Grundsicherung – Wege aus der Armut

... unter diesem Titel luden auf Initiative der AUGE/UG und in einer neuen Form der beidseitigen Begrüßung und Doppelmoderation AK Steiermark (Mag. Karl Snieder) und Alternative GewerkschafterInnen (Ilse Löwe-Vogl) am 7. Juni zu einer sehr gut besuchten Veranstaltung in den Festsaal der Arbeiterkammer.
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Zur Neuausrichtung des ÖGB
Für die überlebensnotwendige strategische Neuorientierung des ÖGB fordert Ilse Löwe-Vogl von den steirischen Unabhängigen GewerkschafterInnen die Erfüllung von vier Punkten.
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Demonstration: 21. April. 2006

Gegen neoliberalen Wettbewerb, für eine solidarische Gesellschaft marschierte am 22. April anl. der Tagung der EU-Wettbewerbs-Ministerrunde zur Dienstleistungsrichtlinie in Graz das Aktionsbündnis Solidarität.
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Zusammenfassung der Anträge
an die 6. Vollversammlung vom 6.4.2006der Steirischen Kammer für Arbeiter und Angestellte.
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Elefant fürchtet sich vor Maus
oder warum FSE – Gewerkschaftsfunktionäre so empfindlich werden!
Im Zuge der Betriebsratswahlen bei den ÖBB in der Steiermark gab es bei den FSE - Gewerkschaftern (mir sind dabei nur Männer aufgefallen) offenbar eine große Aufregung! Ich hatte mich ‚erfrecht’, einige Kollegen anzurufen um zu fragen, ob sie vielleicht Interesse daran hätten, Informationen über die GUG zu erhalten und evtl. auch eine Kandidatur in Erwägung ziehen.
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Fahrpreiserhöhung zum 1. Juli liegt weit über Einkommensentwicklung
Unabhängige GewerkschafterInnen fordern Anpassung bzw. Senkung der öffentlichen Verkehrstarife!
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Themen der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE /UG) in der AK-Vollversammlung am 30. Juni 2005
Arbeitszeit verkürzen und Qualität der Arbeit erhöhen
Voraussetzung für eine Anhebung des Anteils älterer Menschen in der Erwerbsarbeit sind Arbeitsplätze und Arbeitsbedingungen, die von ihrer Qualität eine längere Lebenserwerbsarbeit ermöglichen. Die Bundesregierung wird aufgefordert, sich für die grundsätzliche Verbesserung der Qualität der Arbeit und eine drastische Verkürzung der Arbeitszeit - auch auf EU-Ebene - einzusetzen.
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Steirische AUGE/UG-Themen in der AK-Vollversammlung vom 7. April 05:
Wirksame Arbeitszeitverkürzung
Drei Gründe für eine dringend notwendige Kürzung der Normalarbeitszeit:
1.Steigerung von Gesundheit und Lebensqualität der unter immer stärkerem Stress stehenden Beschäftigten.
2.Arbeitszeitverkürzung mit Lohnausgleich stellt sicher, dass die Beschäftigten einen gerechteren Anteil an den stetig steigenden Gewinnen der Unternehmen erhalten.
3.Eine verkürzte Normalarbeitszeit trägt dazu bei, die Beteiligung der Frauen am Erwerbsleben zu erhöhen und damit ihre finanzielle Unabhängigkeit zu stärken.
(Antrag angenommen)
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Armut und Reichtum.
Die Österreichische Gesellschaft für Politikberatung www.Politikberatung.or.at hat ihren ersten Armuts- und Reichtungsbericht herausgegeben, hier eine Kurzfassung als Download.
Download: Armut-Reichtum(kurz)
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AK-Wahlprogramm 2009
ak09-folder
Unser gemeinsames "Dach"
Die alternative Fraktion im ÖGB.
AUGE in den Bundesländern
Burgenland
Kärnten
Niederösterreich
Oberösterreich
Salzburg
Steiermark
Tirol
Vorarlberg
Bund
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