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Alternative - unsere Monatszeitschrift

Alternative - Die aktuelle Ausgabe unserer Monatszeitschrift



AUGE/UG Klimabroschüre: "Klima in der Krise"

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Zum Bestellen oder als Download. Mehr Infos - Bild anclicken!


Burnout

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Neue Broschüre der AUGE nun auch für den Osten Österreichs erschienen!!!
KOSTENLOS!!

Anfordern!!! auge@ug-oegb.at, Tel. 01/505 19 52
... oder gleich hier downloaden:

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Paiha, AUGE/UG zum internationalen Frauentag: „Frauentag aktueller denn je!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen für geschlechtergerechte Arbeits- und Lebenswelt statt rückwärtsgewandter Mütterideologie.

„Es ist eine traurige Wahrheit, dass der internationale Frauentag selbst nach 100 Jahren nichts an Aktualität und Notwendigkeit verloren hat“, meint die Bundessprecherin der AUGE/UG-Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen anlässlich des heutigen Frauentages. “Im Gegenteil: in Österreich sind wir mit einer ständig weiter auseinander gehenden Schere der Einkommen zwischen Männern und Frauen konfrontiert, weiter bleiben Frauen in Führungspositionen eine Minderheit, obwohl sie im Bildungsniveau die Männer schon überflügelt haben, weit stärker als in den meisten anderen Ländern bleiben Frauen in Österreich auf die Rolle als Mutter und Hausfrau festgelegt – mit sämtlichen negativen Folgen für eine eigenständige Entwicklung und Existenzsicherung.“
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Internationales/Türkei: Solidarität mit den ArbeiterInnen bei TEKEL

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Seit Wochen protestieren Beschäftigte des privatisierten Bier- und Tabakkonzerns Tekel gegen ihre Entlassung. Rund 11.000 Beschäftigte wissen nicht, wie es für sie weitergehen soll. Landesweite Proteste, Sitzstreiks, Demonstrationen - und das seit fast zwei Monaten. Mitte Jänner demonstrierten zwischen 30.000 und 90.000 Menschen für die Rechte der Tekel-ArbeiterInnen - in einem Land, in denen Gewerkschaftsrechte weitestgehend fehlen.  ... weiter


AUGE/UG: Untersagung der Demonstration gegen WKR-Ball vollkommen inakzeptabel

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Gerade jetzt braucht es klares Zeichen gegen rechtsextreme Umtriebe!

„Das ausgesprochene Demonstrationsverbot gegenüber der antifaschistischen Zivilgesellschaft gegen den WKR-Ball ist vollkommen inakzeptabel. Das Signal, das vom Demonstrationsverbot ausgeht ist geradezu erschütternd: die Organe der demokratischen Republik, die auf dem Grundkonsens des Antifaschismus gegründet wurde, untersagen eine antifaschistische Kundgebung, weil sie diese offensichtlich als Gefährdung für die öffentliche Sicherheit ansieht.  ... weiter


AUGE/UG zu Pensionen: „Pensionssystem muss soziale Antworten auf 'neue' Arbeits- und Lebenswelten geben!“

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Kritik an schwach ausgebauten Grundsicherungselementen in Pensionssystem: vor allem prekär und teilzeit Beschäftigten droht Armut im Alter.

„Die Langzeitversichertenregelung, muss natürlich erhalten bleiben. 45 Jahre sind jedenfalls genug,“ erteilt Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen den Forderungen der Wirtschaftskammer eine klare Absage.  ... weiter


BAGS-Kollektivvertragsverhandlungen abgeschlossen: + 1,5 % auf KV-Löhne und Gehälter, + 1,25 % auf Ist-Löhne

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Die Kollektivvertragsverhandlungen für den Gesundheits- und Sozialbereich sind abgeschlossen. Kollektivvertragslöhne und -gehälter steigen ab 1. Februar 2010 um 1,5 %, mindestens aber um 24 Euro, Ist-Löhne und Gehälter um 1,25 %. Erstmals steigen auch die Einkommen aus den 'alten' Schemata linear um 1 %.  ... weiter


14. Jänner 2010, Protestag der Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich: Österreichweit 7.500 auf der Straße

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Am 14. Jänner 2010 demonstrierten in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt tausende Beschäftigte aus den privaten Gesundheit- und Sozialberufen gegen schlechte Arbeitsbedingungen, hohe psychische und physische Belastung, prekäre Arbeitsverhältnisse und niedrige Löhne im Sozial- und Gesundheitsbereich. Vor allem demonstrierten sie allerdings auch gegen das inakzeptable Angebot der ArbeitgeberInnenseite im Rahmen der gescheiterten BAGS-KV Verhandlungen. Gleichzeitig will sich die öffentliche Hand - und da dient die Krise als willkommener Vorwand - zusehends aus der Finanzierung sozialer- und gesundheitspolitischer Leistungen zurückziehen. Und das nicht nur im privaten, sondern auch im kommunalen Bereich - gerade auch in der Gemeinde Wien.  ... weiter


AUGE/UG und KIV/UG zu BAGS-KV Protesttag: „Soziale Arbeit ist 'mehr wert' - und bringt hohen gesellschaftlichen Mehrwert!“

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Unabhängige GewerkschafterInnen in GPA-DJP und GdG: Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitsbereich werden nicht Zeche für eine Krise zahlen, für die sie nichts können!

„Die Rahmenbedingungen unter denen die Beschäftigten in Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufen arbeiten müssen, werden zunehmend unzumutbar. Der berufliche Alltag ist von hoher psychischer und physischer Belastung, personeller Unterbesetzung, prekären Beschäftigungsverhältnissen und steigenden Burn-Out-Raten geprägt. Die finanzielle Situation vieler Vereine im Sozialbereich war immer schon knapp. Nun droht sich die öffentliche Hand noch weiter aus der Finanzierung sozialer Dienstleistungen zu verabschieden, die Wirtschaftskrise bietet dafür eine willkommene Ausrede.  ... weiter


GPA-djp/vida: Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialbereiches machen mobil

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Kundgebungen am 14. Jänner 2010 in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt nach bislang ergebnislosen Kollektivvertragsverhandlungen

Die etwa 80.000 Beschäftigten des privaten Gesundheits- und Sozialbereiches machen Druck für einen angemessenen Kollektivvertragsabschluss. Die bisherigen Verhandlungen der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Gewerkschaft vida mit der Berufsvereinigung der Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich (BAGS) blieben bislang ohne Ergebnis. Mehr Infos zu den Kundgebungen gibt es hier auf der Homepage der GPA-DJP.

Die AUGE/UG unterstützt selbsterverständlich die Protestmaßnahmen der Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich. Solidarisieren - Mitdemonstrieren!

Einen Kommentar von Stefan Taibl, BR-Vorsitzender der PSZ GmbH, AUGE/UG Arbeiterkammerrat in Niederösterreich und einer unserer AUGE/UG-VertreterInnen im zuständigen Wirtschaftsbereich 17 der GPA-DJP, gibt es auf unserem Belvederegasse-BLOG.




Jetzt hat's auch die GöD: "Amtliches" Endergebnis der PV-Wahlen im öffentlichen Dienst - UGöD erreicht 8,56 %

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15.521 Stimmen, das sind 8,56 % erreichen die Listen der Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte bei den Personalvertretungswahlen 2009 und konnten damit ihren dritten Platz klar verteidigen. Die UGöD hält 14 Zentralausschussmandate. Mandatsgewinne für die UGöD gab es im Landwirtschaftsministerium sowie im Wissenschaftsministerium (inkl. beamtete Universitätsbedienstete, allgemeines Personal), Stimmenzuwächse bei den BMHS-LehrerInnen und teilweise bei den PflichtschullehrerInnen (APS). Je ein Zentralausschussmandat ging bei den AHS-LehrerInnen, bei den APS-LehrerInnen in Oberösterreich und der Steiermark verloren.  ... weiter


NEU! KLIMA IN DER KRISE, Broschüre der AUGE/UG

, Klimaschutzbroschuere

Klima in der Krise
Broschüre, 32 Seiten

Der Klimawandel ist längst bedrohende Gewissheit geworden. Das Versprechen, über scheinbar grenzenloses Wachstum Wohlstand für alle schaffen zu können ist spektakulär gescheitert – ökonomisch und ökologisch. Es braucht einen grundlegenden Umbau unseres Wirtschaftssystems nach ökologischen Kriterien. Mit dieser Broschüre wollen wir aus alternativ-gewerkschaftlicher Sicht einen Beitrag zur Klimadebatte leisten.

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AUGE/UG: "Wer von Leistungsgerechtigkeit spricht, muss vor allem Vermögenssteuern fordern!"

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Wenn sich 'Leistung' lohnen soll - warum ist dann die ÖVP gegen Erbschafts- und Schenkungssteuer?

"Schön, wenn die ÖVP fordert, dass sich 'Leistung wieder lohnen' muss. Die Frage ist dann allerdings nur, warum die ÖVP alles verhindert, was mehr Leistungsgerechtigkeit ins österreichische Steuersystem bringen würde. Aber das verwundert auch nicht, geht es der ÖVP ja nicht um Leistungsgerechtigkeit, sondern das Schüren einer Neiddebatte gegen die 'da Unten', um von der enormen Konzentration von Einkommen, Vermögen und Macht bei denen 'da Oben' abzulenken.  ... weiter


AUGE/UG Steiermark zur geplanten Ausgliederung der Magistratsabteilungen in Graz

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AUGE/UG warnt vor unabsehbaren Folgen durch Privatisierungsschub für Grazer Bevölkerung und Beschäftigte der Wirtschaftsbetriebe

Die AUGE/UG Steiermark wehrt sich entschieden gegen die geplante Ausgliederung von Magistratsabteilungen. Eine notwendige Verwaltungsreform und Verschlankung der Strukturen muss auf jeden Fall auch ohne Ausgliederung in den bestehenden Strukturen möglich sein. Ausgliederungen sind nur der erste Schritt zu einer Privatisierung öffentlichen Guts. Auch wenn vorläufig dem Verkauf nur durch eine 2/3 Mehrheit zugestimmt werden kann, stellt das lediglich einen bedingten Schutz dar, da bekannt ist, dass sich diese Mehrheiten jederzeit ändern können. Ausgliederungen sind keinesfalls der Beginn einer schon lang notwendigen Verwaltungsreform im öffentlichen Dienst.

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Vollversammlung der AK-Wien solidarisiert sich mit StudentInnenprotesten!

Zur heutigen (3. November) 152. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer - also dem Wiener ArbeitnehmerInnenparlament - hat die AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen einen Initiativantrag auf Solidarisierung mit den StudentInnenprotesten eingebracht. Aus dieser AUGE/UG-Initiative ist ein gemeinsamer Antrag der AUGE/UG, der FSG, der GLB, der Komintern sowie anderer kleinerer AK-Fraktionen geworden, der eine satte Mehrheit gefunden hat!

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Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: Volle Solidarität mit den StudentInnenprotesten!

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Wir Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB (AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GPA-DJP und in der Arbeiterkammer, UGöD-Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte, KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GdG-KMSFB, UG Vida - Unabhängige GewerkschafterInnen in der Vida) solidarisieren uns voll und ganz mit euren Protesten gegen die sich ständig verschlechternden Bedingungen an den Universitäten - sowohl für die Studierenden, als auch für die Beschäftigten des wissenschaftlichen wie auch des allgemeinen Personals.
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Unabhängige GewerkschafterInnen in der GöD solidarisch mit StudentInnenprotesten

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Her mit dem Konjunkturpaket Bildung, Soziales und öffentlicher Dienst!

Die StudentInnen-Proteste zeigen, was seit Jahren offensichtlich ist, auch wenn es die wechselnden Bundesregierungen nicht wahrhaben wollten und wollen. "Die Universitäten stecken einer schweren Krise, weil die betriebs- und marktwirtschaftlich orientierte Politik, die mit und an den Universitäten betrieben wird, in die falsche Richtung geht und auf dem Rücken der Studierenden (wie auch vieler Bediensteter, so z.B. der LektorInnen) ausgetragen wird. Minister Hahns Patentrezept einer Wiedereinführung der Studiengebühren zeigt nur, dass er nichts begriffen hat," kritisiert Ulrike Stein, Betriebsrätin an der Medizinischen Universität Wien,
Arbeiterkammerrätin der AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und stv. Vorsitzende der UGöD.
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AUGE/UG zu Budgetkonsolidierung a la Industriellenvereinigung: „Nichts Neues unter der Sonne!“

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Geht es nach der IV sollen alle für Krise zahlen – außer die Krisenverursacher

„Das heute von der Industriellenvereinigung präsentierte Paket zur Budgetkonsolidierung hat alle Erwartungen in die IV wieder einmal erfüllt: alle anderen sollen für die Krise zahlen – außer jene, die über Jahrzehnte von der neoliberalen Umverteilung von unten nach oben profitiert haben und die mit verantwortlich für die Wirtschaftskrise sind. Nichts Neues unter der Sonne,“ kommentiert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die Forderungen der Industriellenvereinigung zur Budgetkonsolidierung.  ... weiter


AUGE/UG zu ÖBB-Fahrplan: „Verkehrte Verkehrspolitik!“

, PendlerInnen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Schluss mit Verhöhnung der BahnfahrerInnen!

„Mit weniger Verbindungen den öffentlichen Verkehr attraktiver machen zu wollen, kann ja wohl nur eine Verhöhnung der BahnfahrerInnen, insbesondere der PendlerInnen sein“, kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen, grünen und unabhängigen GewerkschafterInnen-AUGE/UG, die ÖBB-Fahrplanänderungen.  ... weiter


AUGE/UG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar – gerade auch in der Arbeitswelt!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Kampf gegen Armut und Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für Gewerkschaften – national wie international

„Gerade angesichts der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit sowie des drohenden Klimakollaps kommt dem diesjährigen 'Welttag für Menschenwürdige Arbeit' besondere Wichtigkeit zu,“ hebt Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die Bedeutung des heutigen Tages hervor: „Die mageren Ergebnisse des G-20 Gipfels in Pittsburgh haben einmal mehr gezeigt, wie wenig lernfähig die Regierungen sind.  ... weiter


AUGE/UG: ÖBB-Cargo LKW-Plan als weiterer Schritt des Selbstmordes auf Raten

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Die von der ÖBB-Cargo geplante Transport-Verlagerung auf LKW ist ein weiterer Schritt in Richtung Abgrund der ÖBB. Er gefährdet aber nicht nur die ÖBB als Ganzes sondern ist ein Hohn aller Bemühungen um umweltgerechten Verkehr und ein Schlag gegen die versprochene Einhaltung internationaler Umweltabkommen. Da der RCA- und Holding Aufsichtsrat noch nicht endgültig entschieden hat, müssen Regierung und Sozialpartner schleunigst Einfluss nehmen um dieser geplanten Tollerei Einhalt zu gebieten.  ... weiter


BuchTipp: "Der Kopf meines Vaters"

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Grete Plotnarek, von Kindesbeinen an Maxi gerufen, erzählt ihre packende Lebensgeschichte: Der Vater Franz Plotnarek geht nach der Enttäuschung über das Verhalten der Sozialdemokraten im Februaraufstand 1934 ...

Dieses Buch ist auch im AUGE Büro erhältlich. Info: 01 505 19 52 oder auge@ug-oegb.at  ... weiter


Demoaufruf GPA-DJP: Wir kämpfen um unseren grafischen Kollektivvertrag! Auftaktdemo Di., 29. September 2009, 17.00 Schwedenplatz/Wien

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Druckereibeschäftige kämpfen für ihren Kollektivvertrag!

Dienstag, 29. September 2009
Treffpunkt: 17.00 Uhr, Schwedenplatz, Wien

Abschlusskundgebung mit
Wolfgang Katzian, Vorsitzender der GPA-djp und
Franz Bittner, Verhandlungsführer
um 18.30 Uhr beim Verband Druck & Medientechnik,
Grünangergasse 4, 1010 Wien

Es geht um:

* einen einheitlichen KV für alle Druckereibeschäftigte
* Nachtzuschlag
* Urlaubs- und Weihnachtsgeld
* 37 Std. Woche
* Biennalsprünge
* Mehrwerkezuschlag

Der KV sichert auch deinen Lohn und dein Gehalt!
Solidarisiere dich mit uns! Deine Teilnahme ist wichtig!




Schlecker: GPA-DJP Kampagne für bessere Arbeitsbedingungen!

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Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen

Unterstützen Sie die Beschäftigten bei Schlecker

Fordern auch Sie die Firma Schlecker auf, die Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen zu verbessern. Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Einhaltung des Kollektivvertrages für Handelsangestellte und der Gesetze in Österreich.

Hier erhalten sie weitere Informationen und können die GPA-DJP Initiative für bessere Arbeitsbedingungen bei Schlecker unterstützen.




AUGE/UG zu Krankenkassenpaket: „Braucht jedenfalls neue Finanzierungsquellen für Krankenkassen!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige Gewerkschaft üben harte Kritik an verlogener und unseriöser Diskussion

„Offensichtlich wird es in der rot-schwarzen Bundesregierung nicht besonders geschätzt, wenn einmal ein Regierungsmitglied der Bevölkerung reinen Wein einschenkt. Gesundheitsminister Stöger hat vollkommen recht, wenn er davon spricht, dass die Krankenkassen zusätzliche und neue Finanzquellen brauchen. Wer das Gegenteil behauptet, leidet schlichtweg an Realitätsverweigerung,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die laufende Diskussion um eine Entschuldung der Krankenkassen.  ... weiter


Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: Für ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket III

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Die Wachstumsprognosen für das Jahr 2009 zeigen ein erschreckendes Bild: im Vergleich zum Vorjahr droht das Wachstum – so die OENB-Prognose – um 4 % einzubrechen. Die Zahl der Arbeitslosen droht damit weiter zu steigen und die 500.000er Marke zu erreichen und damit auch die Binnennachfrage nachhaltig einzubrechen.

Die bislang von der Bundesregierung geschnürten Konjunkturpaket werden den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen nicht gerecht. Insbesondere wurden sie zu einem Zeitpunkt beschlossen, als noch Einbrüche von 1 bis 2 % des BIP prognostiziert wurden. Mehrfach wurde daher schon von unterschiedlichsten Seiten ein weiteres Konjunkturpaket – ein Konjunkturpaket III mit den Schwerpunkten Sozialpolitik, Gesundheit, Pflege und Bildung gefordert. Investitionen die unmittelbar Beschäftigung schaffen, gegen Armut wirken. ein mehr an sozialem Wohlstand bringen und ohnehin dringend notwendig sind.  ... weiter


SOS Jugendwohlfahrt - Jugendämter vor dem Kollaps!

Die AUGE/UG unterstützt den Aufruf des Berufsverbandes OBDS (Österreicherreichischer Berufsverband der SozialarbeiterInnen) -Wien

Aktion am Samstag, 19. September 2009 ab 14.30 Uhr, Mariahilferstr./ Neubaug.

Der OBDS unterstützt die Kolleginnen und Kollegen in der
Jugendwohlfahrt mit einer Kundgebung am 19. September
in Wien, Mariahilferstraße/ Neubaugasse

Als Reaktion auf die Arbeitsbedingungen im Rahmen der öffentlichen Jugendwohlfahrt führt der OBDS am Samstag, 19. September 2009 ab 14:30 Uhr in der Mariahilferstrasse/Ecke Neubaugasse eine Kundgebung durch. Weitere Infos, sowie die Resolution gibt es hier




UGöD - Personalvertretungswahlen im öffentlichen Dienst 2009

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... und wir bewegen sie doch, die GÖD!

Betriebsratswahlen der „Ausgegliederten“ und AK-Wahlen sind vorbei, sie haben leichte Zugewinne für die UGöd gebracht – Ende November wird die Personalvertretung gewählt.


Wir wollen nicht nur an den bereits „traditionellen“ Dienststellen und Ressorts kandidieren – wir wollen KollegInnen ermutigen und unterstützen, dass es im Herbst 2009 neue Kandidaturen gibt, parteiunabhängig, den KollegInnen verpflichtet und in klarer Abgrenzung vom jeweiligen Vorgesetzten bzw. Dienstgeber. Mehr Infos zu den PV-Wahlen gibt es unter http://www.ugoed.at




AUGE/UG zu Hundstorfer/Überstunden: „Glücklich ist, wer vergisst ...“

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Ausgerechnet unter ÖGB-Präsident Hundstorfer Möglichkeit zu Überstunden-Ausweitung beschlossen! AUGE/UG fordert höhere Krankenversicherungsbeiträge bei Überstunden.

„Es ist ja ausgesprochen erfreulich, wenn nun auch der Arbeits- und Sozialminister Hundstorfer erkennt, dass der Kampf gegen krank machendes Überstundenwesen aufgenommen werden muss. Wir erinnern uns allerdings auch daran, dass unter der Ära des ÖGB-Präsidenten Hundstorfer eine Arbeitszeitflexibilisierung im Parlament beschlossen worden ist, welche die Möglichkeiten zu einer deutlichen Ausweitung der Überstundenarbeit geschaffen hat. Nicht gegen, sondern mit voller Zustimmung der Gewerkschaften, die dieses Gesetz auch noch als ganz großen Wurf gefeiert haben. Nach dem Motto 'Glücklich ist, wer vergisst' will das Hundstorfer nun offensichtlich vergessen machen,“ erinnert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Bundessekretärin der UG-Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB.  ... weiter


AUGE/UG zu ÖVP-Kaltenegger: „Unerträgliche Neiddebatte auf Rücken der Ärmsten!“

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AUGE/UG Bundessprecherin Paiha: „In sozialer Hängematte liegen ganz andere!“

Als „unerträglich“ bezeichnet Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen – AUGE/UG die Aussagen von ÖVP-Generalsekretär Kaltenegger: „Wenn Kaltenegger im Zusammenhang mit der Mindestsicherung von einer 'sozialen Hängematte' spricht, zeugt das nur einmal mehr davon, wie weit die ÖVP von den Lebensrealitäten armutsgefährdeter oder in Armut lebender Menschen entfernt ist.“  ... weiter


Studie der internationalen Dienstleistungsgewerkschaft UNI: Liberalisierung des Postsektors führt zu Desaster!

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"Die Liberalisierung des Postmarktes führt ohne Ausnahme zu erhöhter Arbeitslosigkeit, verschlechterten Arbeitsbedingungen und schlechterem Service für Kundinnen und Kunden," lautet das Resumee des internationalen Gewerkschaftsverbandes UNI, der 900 Gewerkschaften und 20 Millionen unselbstandig Beschäftigte - vor allem aus dem Dienstleistungs- und Angestelltenbereich - weltweit vertritt. "Bei der Betrachtung der Beschäftigungssituation beobachteten wir einen enormen Jobverlust durch die Liberalisierung (durch Privatisierungen, Restrukturierungen und Automatisierung). Es kam zu einer Verschlechterung der Arbeitsbedingungen bei den konkurrierenden Postdienstanbietern, zu Lohnkürzungen und Lohndumping, sowie zu einem Anstieg von prekären Arbeitsbedingungen durch einen Zuwachs von atypischer Beschäftigtung,2 heißt es weiter. Weitere Informationen sowie die Studie als Download - sie basiert auf 13 Fallstudien in unterschiedlichsten Ländern, die sich in unterschiedlichen Stadien der Liberalisierung befinden - gibt es hier auf der Homepage der UNI.




Volksbegehren "Stopp dem Postraub" noch bis 3. August - Jetzt unterschreiben

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Seit gestern, dem 27. Juli 2009 liegt das Volksbegehren "Stopp dem Postraub" zur Unterstützung auf Gemeinde- und Bezirksämtern auf. Im Rahmen dieses Volksbegehrens wird ein Stopp der Schließung von Postämtern, sowie ein für alle - also auch für private Anbieter - gültige Post-Kollektivvertrag gefordert. Die AUGE/UG unterstützt die Anliegen dieses Volksbegehrens - darum hingehen und unterschreiben. Und: amtlichen Lichtbildausweis nicht vergessen!




AUGE/UG Niederösterreich: „Freiheitliche gehören isoliert, nicht integriert!“

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ÖGB fasst Resolutionen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – und FSG in AK NÖ macht Freiheitlichen zu Vorsitzenden des Kontrollausschusses!

„Während der ÖGB auf seinem Bundeskongress Resolutionen gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus verabschiedet und auf Antrag der Unabhängigen GewerkschafterInnen nun auch Antifaschismus und Antirassismus in sein Leitbild aufgenommen hat, macht die FSG in der Arbeiterkammer Niederösterreich einen Freiheitlichen zum Vorsitzenden des Kontrollausschusses! Das ist schlichtweg ein Skandal und macht die FSG in hohen Grade unglaubwürdig!“, kritisiert Renate Partei, Arbeiterkammerrätin der AUGE/UG in der AK Niederösterreich die Wahl eines Freiheitlichen zum Vorsitzenden des Kontrollausschusses der AK NÖ durch die FSG.
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Das war der 17. ÖGB-Bundeskongress

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"Stark.Sozial.Gerecht". Unter diesem Slogan stand der 17. ÖGB-Bundeskongress. Ein Kongress im Zeichen der Krise. Ein Kongress der Verdrängung. Der Verdrängung der ÖGB-Krise, die noch den 16. Bundeskongress prägte. Als viel von einem "ÖGB neu" die Rede war, der sich einem mehr an Demokratie, Transparenz, Offenheit und Unabhängigkeit verschreiben würde. Ein ÖGB im Zeichen von Reformen. Ein "ÖGB neu", mit dem Anspruch, die modernste Gewerkschaft Europas, wenn nicht sogar weltweit zu werden.  ... weiter


Fraktionskonferenz der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB: "Her mit dem sozial-ökologischen Konjunkturpaket III"

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Braucht Investitionen in Klimaschutz, Pflege und Bildung. Scharfe Kritik an Unternehmenshaftungspaket.

Im Rahmen ihrer Fraktionskonferenz im Vorfeld des ÖGB-Bundeskongresses bekräftigen die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB - drittstärktste Fraktion und seit 2007 auch im neuen ÖGB-Vorstand vertreten - die Forderung nach einem sozial-ökologischen Konjunkturpaket III: "Die bisherigen Konjunkturpakete greifen zu kurz und bringen weder deutliche Beschäftigungseffekte, noch nachhaltige Wege aus der Krise.  ... weiter


Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB, Koza: „Klares NEIN zu Mehrwertsteuererhöhung zu Budgetsanierung!“

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Mehrwertsteuererhöhung wäre verteilungspolitische Zumutung und konjunkturpolitischer Nonsens

„Die ArbeitnehmerInnen sollen offensichtlich dreifach die Zeche für eine Krise zahlen, für die sie nicht veranwortlich sind: durch Arbeitsplatz- und damit Einkommensverlust, durch Lohnzurückhaltung und nun auch noch durch eine Mehrwertsteuererhöhung – schließlich ist die Mehrheit der KonsumentInnen ArbeitnehmerInnen. Die ganze Last der Krise sollen die unselbständig Beschäftigten tragen. Was da wieder einmal von sogenannten WirtschaftsexpertInnen gefordert wird ist schlichtweg eine verteilungspolitische Zumutung und ein konjunkturpolitischer Nonsens,“ kritisiert Markus Koza, Ökonom und Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Bundesvorstand die heutigen Vorschläge von IHS-Felderer nach einer Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Budgetsanierung.
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Die Unabhängigen im ÖGB: 52-seitige Broschüre über die etwas andere Gewerkschaft.

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"Vielfalt ist nicht die Mehrzahl von Einfalt"

Eine Kurz-Geschichte der Unabhängigen GewerkschafterInnen (UG). Nun gibt es endlich eine Broschüre des "Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung" (VÖGB) über "die Unabhängigen".


Alfred Bastecky, langjährig Vertreter der KIV in den gewerkschaftlichen Gremien und Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen, hat im Auftrag des VÖGB diese Broschüre verfasst und zusammengestellt.  ... weiter


AUGE/UG, Koza: „Fehler bei Bankenrettungspaket drohen sich nun bei Unternehmenspaket zu wiederholen!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen kritisieren mangelnde Transparenz und fehlende Kriterien bzw Vorgaben für Kredithaftung

„Die Fehler des Bankenrettungspaket drohen sich nun auch beim heute vom Ministerrat beschlossenen Unternehmensliquiditätsstärkungsgesetz zu wiederholen,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen den heutigen Ministerratsbeschluss.  ... weiter


Wir unterstützen: Martin Graf muss gehen!

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Es reicht schon längst. Er hätte niemals zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden dürfen. Seine Nähe zum extrem rechten Burschenschafterlage ist und war bekannt. Martin Graf selbst ist Mitglied der besonders berüchtigten deutschnationalen, extrem rechten Burschenschaft "Olympia". SPÖ und ÖVP haben die Wahl Martin Grafs überhaupt erst ermöglicht. Sie sind mit verantwortlich. Nun ist Graf mit seinen verbalen Ausfälle ("Ziehvater des antifaschistischen Linksterrorismus") gegen den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant in den Schlagzeilen. Ausfälle die nicht einfach so passieren, sondern System und Kalkül sind. "Antifaschismus" ist für die FPÖ und Martin Graf ein Schimpfwort. Für jeden anderen, der noch alle seine/ihre Sinne beisammen hat, ist "Antifaschismus" dagegen eine Selbstverständlichkeit. Als überzeugte AntifaschistInnen unterstützen wir daher aus vollem Herzen die Initiative "Martin Graf muss gehen". Unterstüzten auch Sie!




AUGE/UG, Paiha: "AUGE/UG geht gestärkt aus AK-Wahlen hervor!"

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Deutliche Zugewinne in Wien, klar vierte Kraft in Niederösterreich: „Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen geben kräftiges Lebenszeichen!“

Ausgesprochen erfreut zeigen sich die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen über den deutlichen Mandatszuwachs in Wien: „Die AUGE/UG in Wien hat mit 7,21 % das beste Wahlergebnis österreichweit eingefahren und wird künftig mit 13 ArbeiterkammerrätInnen aus allen Bereichen der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB – der AUGE/UG, der Konsequenten Interessensvertretung – KIV/UG, der Unabhängigen GewerkschafterInnen in der Vida sowie der Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GöD - in der Wiener AK-Vollversammlung sitzen.  ... weiter


AK Wahl 2009 - Wien hat gewählt: Schwere Verluste für FSG, Starke Gewinne für FA, deutliche Gewinne für AUGE/UG

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Mit der AK-Wahl in Wien ist die Runde der AK-Wahlen in Österreich zu Ende gegangen. Die FSG erlitt schwere Verluste, starke Zugewinnen erzielte die FA. Deutliche Zuwächse konnte auch die AUGE/UG verzeichnen. Auch kleinere Gruppen konnten Mandate und Stimmen erzielen.

Das Endergebnis der Wiener AK-Wahlen:

FSG, 56,40 %, 105 Mandate (- 23)
ÖAAB-FCG, 14,29 %, 26 Mandate (0)
AUGE/UG 7,21 %, 13 Mandate (+ 3)
FA, 12,33 %, 22 Mandate (+ 15)
GA, 3,57 %, 6 Mandate (+ 2)
BMW, 0,87 %, 1 Mandat (- 2)
GLB, 0,85 %, 1 Mandat (0)
BDFA, 0,71 %, 1 Mandat (0)
KOMINTERN, 0,82 %, 1 Mandat (+ 1)
Türkis, 0,8 %, 1 Mandat (+ 1)
Triebfeder, 0,50 %, 0 Mandate
Liste Perspektive, 1,72 %, 3 Mandate (+ 3)




AK Wahl 2009 - Niederösterreich hat gewählt: Schwere Verluste für FSG, Zugewinne für ÖAAB und FA, AUGE/UG hält trotz grüner Gegenkandidatur Mandatsstand!

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Die Niederösterreichischen ArbeitnehmerInnen haben gewählt. Dabei erlitt die FSG schwere Verluste, Gewinne erzielte der ÖAAB sowie die FA. Die AUGE/UG hält ihre zwei Mandate und bleibt vor grüner Gegenliste.

Das vorläufige Endergebnis:

FSG, 60,48 %, 69 Mandate (- 9)
ÖAAB/FCG, 23,47 %, 26 Mandate (+ 3)
FA, 8,47 %, 9 Mandate (+ 6)
AUGE/UG, 2,12 %, 2 Mandate (0)
Dirnberger, 1,54 %, 1 Mandat (- 2)
BM, 1,52 %, 1 Mandat (0)
GLB, 0,59 %, 0 Mandate
GGN, 1,81 %, 2 Mandate (+ 2)

Wir gratulieren den NÖ KollegInnen!




AK Wahl Wien: Bis 18. Mai kann noch gewählt werden - am besten Liste 3, AUGE/UG!

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Eine Wahlinfo der AK - bis 18. Mai kann noch gewählt werden!

Die AK Wien Wahl 2009 geht in die Endrunde: Noch bis Montagnachmittag, 18. Mai, haben BriefwählerInnen Zeit, ihre Wahlkarte zur Post zu bringen. Es gilt das Datum des Poststempels, deshalb muss die Wahlkarte vor 16 Uhr in einen Briefkasten der Post gegeben werden.


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Das war die AUGE/UG-Fahrradrettung!

, Fahrradservice400

die AUGE-Fahrrad-Rettungstermine waren ein voller Erfolg!!!
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Gewerkschaftsdemo, 13. Mai 2009: "Wir verzichten nicht!", AUGE/UG und UG waren dabei

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Tausende GewerkschafterInnen demonstrierten am 13. Mai für deutliche Lohnerhöhungen. Die Unabhängigen GewerkschafterInnen - KIV, AUGE, UGöD und UG Vida - waren bei der Demo natürlich dabei.  ... weiter


AUGE/UG, Paiha zu SP-Hundstorfer: „Keine Arbeitszeitverkürzung ohne Einkommensausgleich!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: gerechtere Verteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit wird ohne gesetzliche Arbeitszeitverkürzung nicht gehen!

„Wir freuen uns ja, dass sich nun auch der SP-Arbeits- und Sozialminister Hundstorfer plötzlich über Modelle der Arbeitszeitverkürzung Gedanken macht. Überhaupt ist ja derzeit überall plötzlich wieder von Arbeitszeitverkürzung als Mittel gegen steigende Arbeitslosigkeit die Rede. Wir vergessen allerdings nicht, dass es ausgerechnet unter ÖGB-Präsident Hundstorfer ein umfangreiches Arbeitszeitflexibilisierungspaket von den Sozialpartnern ausverhandelt worden ist, das Möglichkeiten zu einer deutlichen Arbeitszeitverlängerung vorsieht,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Spitzenkandidatin der AUGE/UG zur Wiener AK-Wahl den ehemaligen ÖGB-Präsidenten und heutigen Sozial- und Arbeitsminister Hundstorfer.  ... weiter


AUGE/UG, Paiha: „Lohn- und Gehaltsdumping würde Krise nur verschärfen!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen für gesetzlichen Mindestlohn und Einkommensschutz für Teilzeitbeschäftigte

Volle Unterstützung für die Gewerkschaftsdemonstration am 13. Mai gibt es von den Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen. „All jenen, die meinen, die Krise für Lohn- und Gehaltsdumping missbrauchen zu können, muss klar entgegengetreten werden. Deshalb unterstützt die AUGE/UG als Teil der österreichischen Gewerkschaftsbewegung selbstverständlich die Gewerkschaftsdemonstration am 13. Mai,“ so Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Spitzenkandidatin der AUGE/UG zur Wiener AK-Wahl.  ... weiter


Gewerkschaftsdemo am 13. Mai: Wir verzichten nicht!

, Demo_13_Mai

Die AUGE/UG unterstützt selbstverständlich den Aufruf zur Gewerkschafts-Demonstration am 13. Mai:

Wir verzichten nicht!

15.30 Uhr Treffpunkt Schwarzenbergplatz
17.00 Uhr Abschlusskundgebung vor WKÖ

Nachdem die Kollektivvertragsrunden Elektro- und Elektronikindustrie sowie chemische Industrie am 27. April erneut ergebnislos unterbrochen wurden, entschlossen sich die Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp), die Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung (GMTN), die Gewerkschaft der Chemiearbeiter (GdC), die Gewerkschaft Bau-Holz (GBH) und die Gewerkschaft vida zu einer Demonstration am 13. Mai 2009 in Wien aufzurufen.
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Grüne Wien zu AK Wahl: "Liste 3, AUGE/UG wählen!"

, gruene

"Angesichts der Rufe nach Lohnkürzungen ist eine starke ArbeitnehmerInnenvertretung notwendig"

Für die noch bis 18. Mai 2009 laufende Arbeiterkammerwahl ruft Gemeinderat Martin Margulies zur Unterstützung der "AUGE/UG -Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen" in Wien auf. "Ich hoffe, dass möglichst viele ArbeitnehmerInnen ihr Wahlrecht zur Arbeiterkammerwahl auch nutzen. Die Arbeiterkammer ist die gesetzliche Interessensvertretung der ArbeitnehmerInnen in Österreich und damit ein zentraler Akteur in der österreichischen Innenpolitik," so Margulies.  ... weiter


AUGE/UG: „Immer offensichtlicher, dass sich Bundesregierung bei Bankenrettungspaket über Tisch hat ziehen lassen!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: braucht JETZT höhere Besteuerung von Managereinkommen und großen Vermögen!

„Der gestrige ZIB 2 – Bericht hat offensichtlich gemacht, was kritische Geister ohnehin schon geahnt haben: die Bundesregierung hat sich beim Bankenrettungspaket über den Tisch ziehen lassen. Vom 'guten Geschäft' für die österreichischen SteuerzahlerInnen, wie ÖVP und SPÖ immer immer lauthals behauptet haben, ist nur wenig übrig geblieben. Die Banken bekommen billiges Kapital, der Staat – wenn er Glück hat – ein paar Zinsen ohne Mitbestimmungsrechte. Während quer durch Europa Banken verstaatlicht oder teilverstaatlicht werden, verzichtet die Republik Österreich auf praktisch jegliche Form von Mitbestimmung.  ... weiter


AUGE/UG zum Start der AK-Wahlen in Wien und NÖ: „Es braucht einen grundlegenden sozialen und ökologischen Kurswechsel in Wirtschaft und Arbeitswelt!“

, wahlen2

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Ohne Umverteilung geht es nicht - ArbeitnehmerInnen und Arbeitslose dürfen nicht Zeche für Krise zahlen

Die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen – AUGE/UG bekräftigen zum Start der AK-Wahlen in Wien und Niederösterreich ihre Forderung nach einem grundlegenden Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik: „Der neoliberale Weg ist kläglich gescheitert und hat uns die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit beschert. Die Zeche für die Krise dürfen nicht die ArbeitnehmerInnen und Arbeitslosen zahlen. Diejenigen, die von den neoliberalen Jahrzehnten besonders profitiert haben, sollen jetzt auch für den Schaden aufkommen.  ... weiter


AK-Wahl 2009: Kärnten hat gewählt - Verluste für FSG und ÖAAB, Deutliche Gewinne für BZÖ, leichte Gewinne für AUGE/UG

, wahlen2

Die Arbeiterkammerwahlen in Kärnten sind geschlagen. Deutliche Verluste setzte es dabei für die FSG, die allerdings einmal mehr die 2/3 Mehrheit erreichen konnte. Auch der ÖAAB verliert, die Freiheitlichen verlieren - so das Endergebnis - 9 ihrer bisherigen 11 Mandate. Diese gewinnt das erstmals kandidierende BZÖ, das auf Anhieb den zweiten Platz erreicht. Die AUGE/UG (in Kärnten unter der Bezeichnung GRÜNE/UG - Die Grünen & Unabhängige GewerkschafterInnen), 2004 erstmals in die AK-Vollversammlung eingezogen, konnte ihr Ergebnis leicht verbessern und ihre beiden Mandate halten. Das Endergebnis lautet:


FSG 66,8 % (- 5,2 %) 48 Mandate (-3)
ÖAAB 6,6 % (- 1,7 %) 4 Mandate (-2)
FA 2,7 % (- 13,5 %) 2 Mandate (- 9)
BZÖ 20,0 % (+ 20,0 %) 14 Mandate (+ 14)
GRÜNE/UG 3,41 % (+ 0,23 %) 2 Mandate (0)

Wir freuen uns mit den Kärntner KollegInnen.




AUGE/UG zum Tag der Arbeitslosen: „Soziale und ökologische Beschäftigungsoffensive jetzt!“

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Kritik der AUGE/UG an SP-Sozialminister Hundstorfer: „Braucht deutliche Erhöhung des Arbeitslosengeldes und endlich sozial-ökologische Beschäftigungspakete!“

„Die Zeche für die Krise zahlen derzeit ArbeitnehmerInnen und Arbeitslose: hier Kurzarbeit mit Einkommensverlust, steigender Druck am Arbeitsplatz und ständige Angst um den Job, dort eine beschämend geringes Arbeitslosengeld, das nicht vor Armut schützt und eine Notstandshilferegelung, die vor allem zu Lasten der Frauen geht. SP-Sozialminister Hundstorfer, sieht keinen Handlungsbedarf bei der Höhe des Arbeitslosengeldes, die FSG, die bis vor kurzem noch lauthals eine Anhebung des Arbeitslosengeldes gefordert hat, hüllt sich dazu in Schweigen,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Spitzenkandidatin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen SP-Hundstorfer und die FSG im Rahmen des heutigen 'Tags der Arbeitslosen', den die AUGE/UG traditionell mit den Grünen begeht.  ... weiter


30. April: Tag der Arbeitslosen 2009 - Arbeit und Einkommen umverteilen!

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Seit mehr als 10 Jahren begehen AUGE/UG und Wiener Grüne am Tag vor dem “Tag der Arbeit”, also am 30. April, ihren mittlerweile traditionellen "Tag der Arbeitslosen”, u.a. mit einem
politischen Straßenfest  ... weiter


AUGE/UG Niederösterreich: „Weitere Grüne Nationalratsabgeordnete unterstützen AUGE/UG zu AK-Wahlen in Niederösterreich!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Viele Grüne – auch in Niederösterreich – stehen hinter Kandidatur der AUGE/UG.

Ausgesprochen erfreut zeigen sich die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängigen GewerkschafterInnen über die Solidarität, die sie von vielen Grünen erhalten: „Damit wird ein klares Zeichen für einen gemeinsamen Weg zwischen Alternativen, Grünen und Unabhängigen gesetzt – gegen Spaltung und vollkommen unsinnige und für niemanden nachvollziehbare Gegenkandidaturen. Das sehen übrigens auch viele Grüne an der Basis in Niederösterreich nicht viel anders,“ so Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen.  ... weiter


AUGE/UG Wien und Niederösterreich: „Schluss mit PendlerInnenschröpfung – Wir zahlen auch nicht die Krise der ÖBB!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern statt Tariferhöhung steuerliche Absetzbarkeit von Monats- und Jahreskarten

„Wir zahlen nicht für Eure Krise gilt auch für die ÖBB: wie kommen die Fahrgäste der ÖBB dazu, für Spekulationsverluste die tiefe Löcher in die Bilanzen gerissen haben aufzukommen? Was da betrieben wird ist systematische Fahrgastvertreibung,“ empört sich Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Spitzenkandidatin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen in Wien. „Als ob ständig ausfallende oder sich verspätende Züge und ohnehin hohe Preise bei einem sich verschlechternden Angebot nicht genug wären, soll das Schröpfen offensichtlich noch weitergehen.“  ... weiter


AK Wahlen in Wien und NÖ: Wahlkarten sind unterwegs - AUGE/UG wählen!

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Seit gestern sind die Wahlkarten zur AK-Wahl in Wien und in Niederösterreich unterwegs. Am 23. April hat der Versand der Wahlkarten seitens der AK-Wien begonnen. Also: wenn jetzt ein Kuvert von der AK kommt ja öffnen und nicht wegschmeissen - sonst wirfts du auch dein Wahlrecht - zumindest auf dem Postweg - weg!  ... weiter


AUGE/UG, Paiha: „Copyright für FSG-Steuerpläne liegt bei der AUGE/UG!“

, Paiha_klaudia(2)100

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen erfreut über steuerpolitischen Kurswechsel von FSG-Tumpel: „Initiativen der AUGE/UG in AK zeigen Wirkung!“

„Dass die Interessensvertretung der AUGE/UG in der AK wirkt, zeigen die im heutigen 'Österreich'-Interview formulierten Forderungen von AK-Präsidenten zu einer stärkeren Besteuerung von Vermögen und Vermögenszuwächsen,“ freut sich Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG (Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen) und Spitzenkandidatin zur Wiener AK-Wahl. „Noch erfreuter wären wir allerdings gewesen, wenn die FSG diesen Forderungskatalog im Rahmen der Steuerreform auf den Tisch gelegt und massiv Druck auf eine höhere Besteuerung von Vermögen zur Finanzierung von Konjunkturpaketen gemacht hätte. Da war allerdings überraschend wenig zu hören,“ kritisiert Paiha.  ... weiter


AUGE/UG Niederösterreich: „Prominente Grüne unterstützen AUGE/UG in Niederösterreich!“

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Karl Öllinger, Albert Steinhauser, Freda Meissner-Blau und Brigid Weinzinger unterstützen AUGE/UG - Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen in Niederösterreich

Prominente Grün-Unterstützung erhalten die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängigen GewerkschafterInnen in Niederösterreich. Die grünen Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger und Albert Steinhauser, die frühere niederösterreichische Nationalratsabgeordnete Brigid Weinzinger sowie Freda Meissner-Blau – zentrale Gründungsfigur der Grünen – rufen in Niederösterreich für die AUGE/UG, Liste 5 auf: „Auch viele niederösterreiche Grüne unterstützen uns, weil sie den Weg einer grünen Parteikandidatur als vollkommen unnötig und kontraproduktiv ablehnen und auch sie der Überzeugung sind, das Gewerkschaftspolitik und Interessensvertretung – bei aller inhaltlichen Nähe zu grünen Positionen – parteiunabhängig und eigenständig erfolgen muss,“ freut sich Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängig GewerkschafterInnen.  ... weiter


Filmmatinee “It´s a free world” am 26.4. im Admiral Kino.

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AUGE/UG Wien und Niederösterreich: „Umweltfreundliche Mobilität fördern – PendlerInnen entlasten!“

, FotoPendler200

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen Wien und Niederösterreich fordern steuerliche Absetzbarkeit von Jahres- und Monatskarten und Nahverkehrsoffensive

„Das tägliche Pendeln zur und von der Arbeit ist alles andere als ein Vergnügen und strapaziert sowohl die Geldbörseln, als auch die Nerven der Betroffenen. Es braucht endlich eine deutliche Entlastung von PendlerInnen, die umweltfreundlich mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, oder sein wollen,“ fordern Klaudia Paiha und Stefan Taibl SpitzenkandidatInnen der AUGE/UG zu den AK-Wahlen in Wien und Niederösterreich.
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AUGE/UG, Paiha: „Sozialminister Hundstorfer lässt Arbeitslose im Regen stehen!“

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Scharfe Kritik der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen an heutigen Hundstorfer-Aussagen im Ö 1 Morgenjournal.

„Sozialminister Hundstorfers heutige Absage an eine generelle Erhöhung des Arbeitslosengeldes ist zutiefst zynisch,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Spitzenkandidatin der AUGE/UG zur Wiener AK-Wahl die heutigen Hundstorfer-Aussagen im Ö 1 Morgenjournal. „Wer heute arbeitslos wird, ist in höchstem Maße armutsgefährdet. Das liegt unter anderem an der europaweit ausgesprochen niedrigen Nettoersatzrate von 55 %,“ so Paiha.  ... weiter


AK-Wahl 2009: Kärnten wählt - Liste 4, GRÜNE/UG!

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Von 20. bis 30. April wird die Kärntner AK-Vollversammlung gewählt. Hingehen - wählen!

Liste 4 - GRÜNE/UG, Die Grünen & Unabhängige GewerkschafterInnen




AUGE/UG zu Budget: „Finanzminister Pröll agiert wieder einmal als Cheflobbyist der Reichsten!“

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Budgetrede des Finanzministers ist „Kampfansage an Verteilungsgerechtigkeit“

„Finanzminister Josef Pröll betätigt sich wieder einmal als Cheflobbyist der Reichsten in diesem Land. Er verschließt nach wie vor die Augen vor der dramatischen verteilungspolitischen Schieflage in diesem Land,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG und Wiener Spitzenkandidatin zur AK-Wahl die heutige Budgetrede von Finanzminister Pröll im Parlament.
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AUGE/UG Wahlkampfauftakt in Wien: „Mehr Mut zu Umverteilung – die Krisenverursacher sollen zahlen!“

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siehe auch Beitrag in Wien Heute

AUGE/UG präsentiert KandidatInnen zu AK-Wahlen. Zentrale Forderungen: Umverteilung und ein sozial-ökologischer Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik.

„Der Neoliberalismus hat uns die schwerste Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit beschert. Die Zeche dafür dürfen nicht die ArbeitnehmerInnen und Arbeitslosen zahlen. Diejenigen, die von den neoliberalen Jahrzehnten besonders profitiert haben, sollen jetzt auch für den Schaden aufkommen. Wir brauche endlich mehr Verteilungsgerechtigkeit und einen sozial-ökologischen Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik,“ faßt Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Liste 3 - AUGE/UG (Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen) und Spitzenkandidatin zur Wiener AK-Wahl die zentralen Forderungen der AUGE/UG zusammen.
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Video: AK - was ist denn das???
Video: Fahrradrettung




AUGE/UG, Koza: „Krisenbewältigung muss finanziert werden – Vermögensbesteuerung jetzt!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: ÖVP ist letzte 'Klassenpartei' Österreichs!

Ausgesprochen erfreut zeigen sich die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen (AUGE/UG) über die aktuelle Debatte rund um die stärkere Besteuerung von Vermögen. „Endlich kommt wieder etwas Bewegung in die längst überfällige Verteilungsdebatte,“ so Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG. „Das aus der Umweltbewegung stammende Verursacherprinzip hat auch bei der Bewältigung der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit zu gelten: diejenigen die über Jahrzehnte von der neoliberalen Wirtschaftspolitik und der Umverteilung von unten nach oben profitiert haben, sollen nun auch für den Schaden, den diese Wirtschaftspolitik angerichtet hat, aufkommen. Und das heißt: stärkere Besteuerung von Vermögen, von Vermögenszuwächsen, Wertpapierhandel und Spitzeneinkommen,“ fordert die AUGE/UG eine umfassende Besteuerung von großen Vermögen und Topeinkommen – und zwar sofort.
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AUGE/UG, Koza: „FSG in Sachen Umverteilung unglaubwürdig!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen zu Tumpel und Vermögensbesteuerung: „Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube!“

„Dass die FSG nun im Rahmen des AK-Wahlkampfes das Thema Umverteilung und Vermögensbesteuerung wieder entdeckt und damit endlich auf AUGE/UG Positionen umschwenkt ist zwar erfreulich – allerdings soll die FSG und Tumpel gleichzeitig erklären, warum dann sämtliche Anträge der AUGE/UG zu einer höheren Besteuerung von Spitzeneinkommen im Rahmen der letzten Wiener AK-Vollversammlung von der FSG nicht angenommen worden sind, sondern vorerst einmal in die Ausschüsse verwiesen wurden,“ fragt sich Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen.  ... weiter


AUGE/UG zu AK-Wahlen, erste Runde: „AUGE/UG als vierte Kraft in der Arbeiterkammer fest verankert!“

, Paiha_klaudia(2)100

Erfreuliche Mandatsgewinne in Salzburg und der Steiermark: Zuwächse fallen allerdings bescheiden aus.

„Die AUGE/UG hat sich als vierte Kraft in den Arbeiterkammern etabliert und gefestigt. Die Zuwächse sind allerdings bescheiden geblieben,“ zieht Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Spitzenkandidatin zur Wiener AK-Wahl nach Vorliegen der Endergebnisse in der Steiermark und im Burgenland eine erste Zwischenbilanz zu den AK-Wahlen 2009.  ... weiter


AUGE/UG zu Uni-KV: „Schlichtweg eine Sauerei, dass im letzten Augenblick wieder bei den am schlechtest entlohnten Uni-Gruppen gespart werden soll!“

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Scharfe Kritik der AUGE/UG an Plänen der Universitätskonferenz

„Im letzten Akt des Verhandlungsdramas rund um die Implementierung des Uni-Kollektivvertrages sollen noch schnell die Schwächsten in der Uni-Hirarchie noch einmal ordentlich draufzahlen,“ empört sich Andrea Ofner, UG-Betriebsrätin an der Medizinischen Universität Wien und Kandidatin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen zur Wiener AK-Wahl. Die WissenschafterInnen in Ausbildung die nach dem 31.1.2003 aufgenommen wurden, will die Universitätskonferenz erst gar nicht in den Kollektivvertrag aufnehmen, die LektorInnen sollen erst nach zwei Jahren in den Genuss des Gehaltsschemas und damit von Lohnerhöhungen kommen.  ... weiter


AK-Wahl 2009: Steiermark hat gewählt - FSG verliert nach links und rechts, AUGE/UG, GLB und FA gewinnen

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Erfreuliches gibt es für die AUGE/UG aus der Steiermark zu berichten: leichte Stimmenzuwächse brachten das 4. Mandat, das bei den AK-Wahlen 2004 noch knapp verpasst wurde. Ein Mandat zusätzlich gewann ebenfalls der GLB, die Freiheitlichen legten um 3 Mandate zu. Leichte Stimmenzuwächse ohne Mandatsgewinn setzte es für den ÖAAB, die FSG mußte einmal mehr deutliche Stimmeneinbußen hinnehmen. Das Endergebnis:

FSG 65,7 % (- 4 %), 74 Mandate (- 4)
ÖAAB 20,3 % (+ 0,4 %), 22 Mandate (+/- 0)
FA 7,4 % (+ 2,5 %), 8 Mandate (+ 3)
AUGE/UG 3,8 % (+ 0,3 %), 4 Mandate (+ 1)
GLB 1,9 % (+ 0,3 %), 2 Mandate (+ 1)

Die Liste Kaltenbeck sowie das Bündnis Mosaik verfehlten den Einzug.

Die Wahlbeteiligung lag bei 40 %.




AK-Wahl 2009: Burgenland hat gewählt - Verluste für FSG, ÖAAB und AUGE/UG - FA gewinnt

, wahlen2

Die Arbeiterkammerwahlen in Burgenland haben leichte Verluste für FSG und ÖAAB gebracht, und einen leider doch deutlichen Stimmverlust für die AUGE/UG. Glücklicherweise konnte das burgendländische AK-Mandat gehalten werden. Das Endergebnis:

Wahlbeteiligung: 50,07 % (2004: 57,55%)

FSG 70,44 % (-0,86 %), 36 Mandate (-1)
ÖAAB 21,95 % (- 0,75 %), 11 Mandate (+/-0)
FA 5,6 % (+ 2,3 %), 2 Mandate (+1)
AUGE/UG 2,01 % (- 0,69 %), 1 Mandat (+/- 0)




"Wir zahlen nicht für Eure Krise" - Demonstration unter aktiver AUGE/UG und UG-Beteiligung

, 28maerz

Video auf YouTube:
"Wir zahlen nicht für eure Krise!" - Attac Statements
"Wir zahlen nicht für eure Krise!" - Wien Aktuell

An die 10.000 Menschen demonstrierten am 28. März 2009 unter dem Motto "Wir zahlen nicht für Eure Krise" für einen grundlegenden Kurswechsel in der Wirtschaftspolitik. Die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB (AUGE/UG, KIV/UG, UGöD, UG Vida ...) waren dabei.  ... weiter


Paiha, AUGE/UG: „Statt Lohnzurückhaltung endlich gesetzlichen Mindestlohn und Einkommensschutz bei Teilzeit!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern wirksamen Mindestlohn und Einkommensschutz für Teilzeitbeschäftigte.

„Tiefer geht's nimmer,“ kommentiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin und Spitzenkandidatin der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen (AUGE/UG) die Forderung der Industriellenvereinigung nach Nullohnrunden und Lohnkürzungen. „Die IV setzt wieder einmal ganz auf Umverteilung von unten nach oben und hat offensichtlich auch keine Probleme damit, eine weitere Schwächung der Binnennachfrage in Gang zu setzen. Dass das gerade in Zeiten einer immer schlimmer werdenden Rezession krisenverschärfend wirkt, scheint die Industrie nicht weiter zu tangieren. Gerade jetzt braucht es ordentliche Lohn- und Gehaltssteigerungen und definitiv keine Nullohnrunden und schon gar keinen Lohnverzicht.“  ... weiter


AK-Wahl 2009: Oberösterreich hat gewählt - Schwere Verluste für die FSG, starke Gewinne für die FA, AUGE/UG hält 4 Mandate

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Die Arbeiterkammerwahlen haben schwere Verluste für die FSG (ca. - 8 %), starke Zugewinne für die Freiheitlichen Arbeitnehmer, und Gewinne für den ÖAAB. Die AUGE/UG konnte ganz leicht zulegen und ihre 4 Mandate halten.

Die Ergebnisse (in Prozent, Endergebnis):

FSG 59,26 % (- 7,76 %)
ÖAAB-FCG 25,38 % (+ 1,99 %)
FA 10,12 % (+ 5,41 %)
AUGE/UG 3,75 % (+ 0,04 %)

Die Wahlbeteiligung lag bei 43,5 %, GLB und Bündinis Mosaik verpassten den Einzug in die AK-Vollversammlung.





AUGE/UG zu geplanten ÖBB-Fahrpreiserhöhungen: „Nächste 'Watschn' für umweltfreundliche PendlerInnen!“

, Paiha_klaudia(2)100

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern steuerliche Absetzbarkeit von Monats- und Jahreskarten

„Nach dem Fahrplanchaos und der Ausdünnung des öffentlichen Verkehrs vor allem im PendlerInnenbereich plant die ÖBB offensichtlich die nächste 'Watschn' für umweltfreundliche PendlerInnen,“ kritisiert die Bundessprecherin der AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Spitzenkandidatin zur Wiener AK-Wahl die geplanten Fahrpreiserhöhungen bei den ÖBB. „Die vollkommen verfehlte Verkehrspolitik in Österreich nimmt immer absurdere Formen an: für ein schlechteres Angebot bei Öffis sollen die geplagten PendlerInnen auch noch mehr zahlen. Das ist unzumutbar und aus umwelt- und klimapolitischen Gründen auch völlig verfehlt.“

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AUGE/UG: „Volle Unterstützung für aus Vermögenssteuern finanzierten Pflegefonds!“

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Ausbau der Pflege muss zentraler Bestandteil eines dritten Konjunkturpaketes werden

Ausgesprochen erfreut zeigt sich die AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen über den heute von WIFO-Expertin Ulrike Mühlberger geäußerten Vorschlag, über eine Wiederbelebung der Erbschaftssteuer sowie über eine höhere Besteuerung von Vermögen einen Pflegefonds zu finanzieren. „Das ist bereits eine langjährige Forderung der AUGE/UG um endlich arbeits- und sozialrechtlich ordentlich abgesicherte Beschäftigungsverhältnisse im Pflegebereich über professionelle Trägerorganisationen zu finanzieren,“ unterstützt Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG und Spitzenkandidatin zur Wiener Arbeiterkammerwahl die Position von Mühlberger.
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AK-Wahl 2009: Tirol hat gewählt - ÖAAB gewinnt, FSG verliert deutlich, AUGE/UG bleibt klar drittstärkste Kraft vor Freiheitlichen

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Die AK-Wahlen in Tirol sind geschlagen. Das Endergebnis bringt Gewinne für den ÖAAB, starke Verluste für die FSG, die AUGE/UG (in Tirol: Grüne in der AK - Unabhängige GewerkschafterInnen) bleibt stabil und - besonders erfreulich - drittstärkste Kraft vor den Freiheitlichen, die dazugewinnen. Das Endergebnis:

FCG-ÖAAB 63 % (+ 1,5 %), 47 Mandate (+ 2)
FSG 19,8 % (- 4,5 %), 14 Mandate ( - 3)
Grüne/UG 6,8 % (- 0,1 %), 5 Mandate (+/- O)
FA 5,9 % (+ 2,8 %), 4 Mandate (+ 2)
Soli Tirol 2,0 % (- 1,7 %), 1 Mandat (- 1)

Der AUGE/UG hat damit ihr starkes Ergebnis aus dem Jahr 2004 gehalten, mit 7.748 Stimmen lediglich 68 Stimmen weniger als 2004. Wir gratulieren den Tiroler KollegInnen.




AUGE/UG: „Rot-Schwarze Steuerreform entpuppt sich als Job-Pleite!“

, Euromünzen

Beschäftigungseffekte aus Steuerreform beschämend gering. Steuerreform verstärkt verteilungspolitische Schieflage.

„Die von Rot und Schwarz groß angekündigte und gefeierte Steuerreform kostet viel und bringt beschämend geringe Beschäftigungsimpulse, die allerdings gerade angesichts der rasant anwachsenden Arbeitslosigkeit dringend notwendig wären,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG (Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen) die zur Beschlussfassung vorliegende Steuerreform.
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Paiha, AUGE/UG zum Frauentag: „Mehr Gerechtigkeit im Börsel!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern Einkommensschutz bei Teilzeitbeschäftigung und aktive Frauenförderung

Ein gesetzlicher Mindestlohn von mindestens Euro 7,50/Stunde, ein Einkommensschutz bei Teilzeitbeschäftigung, Fairteilen von bezahlter Arbeit über Arbeitszeitverkürzung, sowie aktive Frauenförderung über öffentliche Auftragsvergabe sind die zentralen Forderungen der AUGE/UG zum heutige Frauentag.  ... weiter


AUGE/UG: "Genau, Herr Sorger: auch Industrie muss in 'schwierigen Zeiten in die Pflicht genommen werden'!"

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Scharfe Kritik der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen an gestrigen Aussagen des IV-Präsidenten Sorger in ZIB 2.

Mit heftiger Kritik reagiert die AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige
GewerkschafterInnen auf die gestrigen Aussagen Veit Sorgers in der ZIB 2. Dieser hatte den Vorstoß Schmieds, im LehrerInnenbereich eine Arbeitszeitverlängerung ohne Lohnausgleich zu planen als "couragiert und mutig" bezeichnet. Es sei richtig, auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten den geschützten Bereich in die Pflicht zu nehmen, so Sorger.  ... weiter


AUGE/UG: „Rot-Schwarzes Steuerreförmchen begünstigt wieder einmal die Einkommensstärksten!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Steuergerechtigkeit und einkommensschwache Gruppen bleiben auf der Strecke.

„Das von rot-schwarz beschlossene Steuerreförmchen kommt einmal mehr vor allem den einkommensstärksten Gruppen zugute: die reichsten 4 % der LohneinkommensbezieherInnen gewinnen nämlich bis zu einem ArbeiterInnennettoeinkommen jährlich, während die ärmsten 40 % leer ausgehen. Damit geht die Einkommensschere noch weiter auseinander,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die gestern von SPÖ und ÖVP beschlossene Steuerreform.  ... weiter


AK-Wahl 2009: Salzburg hat gewählt - AUGE/UG gewinnt ein Mandat dazu, ÖAAB verliert drei Mandate, FSG hält klar Mehrheit

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Die Arbeiterkammerwahlen in Salzburg brachten für die AUGE/UG ein außerordentlich erfreuliches Ergebnis: der Stimmenzuwachs schlug sich in einem zusätzlichen Mandat nieder. Die FSG hält ihre Zweidrittelmehrheit, der ÖAAB verliert deutlich, die Freiheitlichen (FA) legen ebenso deutlich zu. Dem Bündnis Mosaik (BM) gelingt der Wiedereinzug in die Salzburger AK-Vollversammlung.

Die Ergebnise im Einzelnen (gerundet):

FSG 67,9 % (+ 0,5 %) 49 Mandate (+/- 0)
ÖAAB 15,8 % (- 4 %) 11 Mandate (- 3)
FA 8 % (+ 3,6 %) 5 Mandate (+ 2)
AUGE/UG 5,6 % (+ 0,7 %) 4 Mandate (+ 1)
BM 1,6 % (+ 0,5 %) 1 Mandat (+ 1)

Die Liste F-U, Frei und Unabhängig, eine FA-Abspaltung die in der letzten AK-Periode ein Mandat gehalten hat, ist nicht mehr angetreten.

Nähere Details sowie die genauen Ergebnisse zur AK-Wahl in Salzburg gibt es hier




AK-Wahl 2009: Vorarlberg hat gewählt - ÖAAB erreicht absolute Mehrheit, AUGE/UG (GEMEINSAM) gewinnt leicht dazu

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Als erste Arbeiterkammer in Österreich hat Vorarlberg gewählt. Der ÖAAB erzielt starke Gewinne, die FSG verliert deutlich, Verluste setzt es auch für die konservative türkische Liste NBZ und die Freiheitlichen (FA). Die AUGE/UG Liste GEMEINSAM gewinnt leicht dazu, verfehlt das 4. Mandat allerdings um nur 22 Stimmen!

Die Ergebnisse im Einzelnen (gerundet):

ÖAAB 53 % (+ 6,5 %) 38 Mandate (+4)
FSG 29 % (- 6 %) 21 Mandate (-4)
FA 6 % (- 0,2 %) 4 Mandate (+/- 0)
NBZ 5,9 % (- 0,7 %) 4 Mandate (+/- 0)
GEMEINSAM 5,5 % (+ 0,2 %) 3 Mandate (+/- 0)

Nähere Details sowie die genauen Ergebnisse zur AK-Wahl in Vorarlberg gibt es hier




AUGE/UG zu Armuts- und Reichtumsbericht: „Es braucht mehr Mut zu Umverteilung!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern offensive Verteilungspolitik und ein Ende des „Vermögenssteuerparadieses“ Österreich.

„Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht zeigt einmal mehr: während Armut sich in Österreich auf hohem Niveau zu verfestigen droht und immer mehr Menschen trotz Arbeit immer größere Probleme haben, ihren Alltag finanziell zu bewältigen, hat sich das Geldvermögen in den letzten zehn Jahren auf 2.155 Mrd. Euro mehr als verdoppelt. Diese dramatische verteilungspolitische Schieflage wird auch noch vom österreichischen Steuersystem befördert: Österreich ist ein Steuerparadies für die Besitzer hoher Vermögen, damit muss endlich Schluss sein,“ reagiert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen auf den gestern präsentierten Armuts- und Reichtumsbericht.  ... weiter


Der 2. Armuts- und Reichtumsbericht für Österreich ist da!

, Euromünzen

Die "Österreichische Gesellschaft für Politikberatung und Politikentwicklung" hat heute den aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht für Österreich präsentiert. Mit einem umfassenden Zahlen- und Faktenmaterial, das einmal mehr ganz klar zeigt, wie wichtig eine offensive Verteilungsdebatte in diesem Land ist. Gerade auch in Zeiten der Wirtschaftskrise!

Hier gehts zum Armuts- und Reichtumsbericht http://www.politikberatung.or.at




Neueste Version erschienen!!!! BAGS Kollektivvertrags-Abschluss: ein Erfolg?

, BAGS

Am 2. und 3.12. 2008 wurde seitens der Gewerkschaften GPA und VIDA sowie der Arbeitgebergruppe der BAGS Kollektivvertrag – der Kollektivvertrag für die „Sozialberufe“ - neu verhandelt. Von der GPA standen einige rahmenrechtliche Verbesserungen zusätzlich zu 8,2 Prozent Lohnerhöhung zur Verhandlung. Ein Kommentar von Stefan Taibl  ... weiter


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Walter Stern: "Das Überleben hat gelohnt"

Am Donnerstag, den 27. November 2008
fand in der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung
die Buchpräsentation von und mit Walter Stern
statt!!

Für Fotos und weitere Infos:
=> Bitte hier anklicken!

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