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Alternative - Die aktuelle Ausgabe unserer Monatszeitschrift AUGE/UG Klimabroschüre: "Klima in der Krise"
Zum Bestellen oder als Download. Mehr Infos - Bild anclicken! Burnout
Neue Broschüre der AUGE nun auch für den Osten Österreichs erschienen!!!
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AUGE/UG zu Herausforderung Burn-Out: „Es braucht Maßnahmen in Betrieben UND leistbare Psychotherapieangebote für Betroffene!“
Individuelle und strukturelle Ebenen nicht gegeneinander ausspielen! AUGE/UG, Koza: „Rettet die 'Mittelschicht' vor der ÖVP!“
ÖVP soll endlich Missbrauch der „Mittelschicht“ für ihre Agitation gegen vermögensbezogene Steuern unterlassen! 29. Juni 2010: Hunderte BetriebsrätInnen demonstrieren für Sozialmilliarde
Einige hundert BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen aus dem privaten und kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich demonstrierten am 29. Juni am Ballhausplatz – es tagte gerade der Ministerrat – für eine Sozialmilliarde. Unter den KundgebungsteilnehmerInnen waren auch zahlreiche BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und AktivistInnen der Unabhängigen GewerkschafterInnen aus GPA-djp (AUGE/UG), GdG-KMSfB (KIV/UG) und vida (UG vida). Unabhängige GewerkschafterInnen zu Sozialmilliarde-Kundgebung am 29. Juni: „Soziale Arbeit ist mehr wert – Soziale Arbeit schafft Mehrwert!“
Unabhängige GewerkschafterInnen unterstützen GPA-djp und Vida Kundgebung für Sozialmilliarde. AUGE/UG, Paiha: „Warum hat AK vor allem, wo 'Öko', 'Green' oder 'Grün' draufsteht so panische Angst?“
Tipp der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen an AK: Beton allein macht auch nicht glücklich! NEUSTART/Bewährungshilfe Protestkundgebung: „Anpfiff schon heute!“
m Donnerstag, 10. Juni demonstrierten mehrere hundert Beschäftigte und solidarische BetriebsrätInnen aus dem Sozialbereich und GewerkschafterInnen – unter ihnen auch zahlreiche AUGE/UG und KIV/UG-AktivistInnen - unter dem Motto „Anpfiff schon heute!“ für einen Ausbau der Mittel für die Bewährungshilfe statt budgetärer Kürzungen im Bereich NEUSTART.
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Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel (III): Ausführliche Antwort des Sozialministeriums
Nun ist auch das letzte Antwortschreiben auf den Forderungskatalog der TeilnehmerInnen des Sozialgipfels da - nämlich jenes des Sozialministeriums. Es ist ein sehr ausführlicher Antwortbrief geworden und enthält durchaus spannende - und vielfach für uns neue - Informationen zum Bereich Pflege. Es enthält allerdings auch eine klare Absage an eine Sozialmilliarde, weil das die budgetären Umstände nicht zuließen. Und: es gibt ein Bekenntnis zu den Sparzielen des Ministeriums. Eine Antwort, die wir so natürlich nicht akzeptieren können, nicht für die Beschäftigten im Sozialbereich, nicht für die KlientInnen - schließlich liegt es am politischen Willen, entsprechende Maßnahmen wie die Sozialmilliarde zu beschließen und zu finanzieren - etwa aus einer Vermögenssteuer. Denn: soziale Arbeit ist nicht nur mehr wert, sie bringt auch sozialen Mehrwert! Einige Antworten auf unsere Forderungen bleibt das Ministerium jedenfalls schuldig. Nicht zuletzt auch jene, wie denn die Pflege künftig finanziert werden soll, wenn nicht über zusätzlich Mittel - die ja angeblich nicht da sind. Der Antwortbrief des Sozialministeriums kann als Download nachgelesen werden.
AUGE/UG Niederösterreich: AUGE/UG nun auch in GPA-djp NÖ als Fraktion anerkannt
Künftig ist auch die AUGE/UG mit Sitz und Stimme im Landesvorstand der GPA-djp NÖ vertreten Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel (II): Nun hat auch das Gesundheitsministerium geantwortet ...
Nach dem Finanzministerium hat nun auch das Gesundheitsministerium auf unser Schreiben geantwortet. Im Antwortschreiben wird seitens des Gesundheitsministeriums darauf hingewiesen, dass so ziemlich alles unternommen wird, die Finanzierung unseres Gesundheitssystems auch in Zeiten der Krise und des Einnahmenausfalls aufrecht zu erhalten. Die Antwort als Download zum Nachlesen.
Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel (I): Anwort des Finanzministeriums
Das Finanzministerium hat als erstes Ministerium auf unseren offenen Brief mit den Forderungen des Sozialgipfels, der am 18. März im Wiener Rathaus stattgefunden hat geantwortet. Die Antwort kann im Anhang nachgelesen werden. Natürlich schätzt auch das Finanzministerium unseren Einsatz für den sozialen Wohlfahrtsstaat und die sozialen Dienste. Der strikte Sparkurs soll allerdings beibehalten werden. Und eine Sozialmilliarde? Keine Spur! Der Herbst wird heiß ...
Budgetkonsolidierung: Zahlen, Daten, Fakten, Kritik und Alternativen
Gestern, am 19. Mai beschloss der Nationalrat mit den Stimmen der Regierungsparteien das Bundesfinanzrahmengesetz. Schon länger bekannt sind die geplanten Budgetkonsolidierungsmaßnahmen: von 2011 bis 2014 sollen im Österreichischen Bundesbudget rund 3,4 Mrd. Euro an Ausgaben eingespart werden - vor allem in den Bereichen Soziales, Arbeit, Pensionen und Familie. Gestern, am 19. Mai war auch Bruno Rossmann, einer der BudgetexpertInnen der AK und eh. Nationalratsabgeordneter und Budgetsprecher der Grünen in der AUGE-KIV-UG "Vernetzungsgruppe"-Soziales zu Gast und referierte über das neue Bundesfinanzrahmengesetz und über die geplanten groß angelegten Sparpakete der Regierung. Seine Präsentation mit umfangreichen Zahlenmaterial, Hintergründen, Kritik aber auch Alternativen gibt es hier zum Downloaden.
Budgetkonsolidierung: There is no alternative? No, there are many alternatives!
Der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg der Budgetkonsolidierung ist keineswegs „alternativenlos“, wie sie uns gerne weismachen will. AUGE/UG, Koza: „Ausgabeseitige Budgetkonsolidierung a la Bundesregierung droht Wirtschaftskrise und Bildungs- und Sozialnotstand noch zu verschärfen!“
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern umfassende Besteuerung von Vermögen und Spitzeneinkommen für Investitionen in Bildung, Soziales und Klimaschutz Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel an Sozialminister Hundstorfer, Gesundheitsminister Stöger und Finanzminister Pröll.
Offener Brief vom Sozialgipfel versendet Unabhängige GewerkschafterInnen (UG im ÖGB): KIV/UG klar zweite Kraft bei Wiener Gemeindebediensteten – UG ist und bleibt stabiler und beständiger Faktor im ÖGB!
Leichte Zugewinne für parteiunabhängige KIV/UG bei Personalvertretungswahlen in Wien. KIV/UG-Mehrheit bei Marktamt und im Geriatriezentrum Klosterneuburg. AUGE/UG zu Tag der Arbeitslosen: „Arbeit 'fair' teilen – Arbeitszeit 'fair' kürzen!“
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Wer Arbeitslosigkeit bekämpfen will, kommt an Arbeitszeitverkürzung nicht vorbei! AUGE/UG und KIV/UG: „Auch AK-Wien fordert: Her mit der Sozialmilliarde!“
ArbeitnehmerInnenparlament der AK Wien nimmt AUGE/UG Antrag für ein Konjunkturpaket Pflege, Betreuung und soziale Dienste mit breiter Mehrheit an. Initiativen auch in Niederösterreich. GPA-djp Wien Regionalforum von 19. bis 20. April - Initiativen der AUGE/UG
Von 19. bis 20. April 2010 tagt das Wiener GPA-djp Regionalforum, der Wiener Gewerkschaftstag. AUGE/UG, Paiha: „Arbeitsmarktdaten nicht schönreden – jetzt Konjunkturpaket für Bildung, Soziale Dienste und Klimaschutz schnüren!“
Drohende Sparmaßnahmen im Bereich Bildung, Arbeitsmarkt und Soziales gefährden Beschäftigung und Zukunft Das war der Sozialgipfel im Wiener Rathaus
Donnerstag, 18. März: An diesem Tag luden AUGE/UG und KIV/UG unter dem Titel „Wir stürmen den Gipfel zu Sozialmilliarde“ zum gewerkschaftlichen Sozialgipfel ins Wiener Rathaus. Weit über 100 Beschäftigte, BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich und Interessierte folgten der Ladung. Das Ziel der Veranstaltung: ein Aufriss über die Problemlagen im Sozial- und Gesundheitsbereich, die Forumulierung von Forderungen an die Politik, das Vorantreiben der Vernetzung der Betroffenen.
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Beschäftigte am AUGE/UG und KIV/UG Sozialgipfel fordern: „Sozialmilliarde statt Kaputtsparen des Sozial- und Gesundheitswesens!“
Über 100 BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Beschäftigte aus dem privaten und kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich formulieren Forderungen an Bundesregierung. AUGE/UG zu Mindestlohn: „ÖAAB agiert wie ausgegliederte Presseabteilung der Industriellenvereinigung!“
Scharfe Kritik der AUGE/UG an „Abgehobenheit und Zynismus“ des ÖAAB. Es braucht auch Mindestlohnregelungen für Teilzeitbeschäftigte! AUGE/UG und KIV/UG laden zum Sozialgipfel ins Wiener Rathaus: „Sozialmilliarde statt 'Spardiktat'!“
Gewerkschaftlicher Sozialgipfel will „Gipfel zur Sozialmilliarde stürmen“. Sozialmilliarde-Enquete im Parlament lässt nach wie vor auf sich warten. Koza, AUGE/UG zu Budgetkonsolidierung: „Verordnetes 'Spardiktat' raubt Zukunft!“
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen kritisieren „ziel- und planlose“ Budgetpolitik Paiha, AUGE/UG zum internationalen Frauentag: „Frauentag aktueller denn je!“
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen für geschlechtergerechte Arbeits- und Lebenswelt statt rückwärtsgewandter Mütterideologie. Internationales/Türkei: Solidarität mit den ArbeiterInnen bei TEKEL
Seit Wochen protestieren Beschäftigte des privatisierten Bier- und Tabakkonzerns Tekel gegen ihre Entlassung. Rund 11.000 Beschäftigte wissen nicht, wie es für sie weitergehen soll. Landesweite Proteste, Sitzstreiks, Demonstrationen - und das seit fast zwei Monaten. Mitte Jänner demonstrierten zwischen 30.000 und 90.000 Menschen für die Rechte der Tekel-ArbeiterInnen - in einem Land, in denen Gewerkschaftsrechte weitestgehend fehlen.
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AUGE/UG: Untersagung der Demonstration gegen WKR-Ball vollkommen inakzeptabel
Gerade jetzt braucht es klares Zeichen gegen rechtsextreme Umtriebe! AUGE/UG zu Pensionen: „Pensionssystem muss soziale Antworten auf 'neue' Arbeits- und Lebenswelten geben!“
Kritik an schwach ausgebauten Grundsicherungselementen in Pensionssystem: vor allem prekär und teilzeit Beschäftigten droht Armut im Alter. BAGS-Kollektivvertragsverhandlungen abgeschlossen: + 1,5 % auf KV-Löhne und Gehälter, + 1,25 % auf Ist-Löhne
Die Kollektivvertragsverhandlungen für den Gesundheits- und Sozialbereich sind abgeschlossen. Kollektivvertragslöhne und -gehälter steigen ab 1. Februar 2010 um 1,5 %, mindestens aber um 24 Euro, Ist-Löhne und Gehälter um 1,25 %. Erstmals steigen auch die Einkommen aus den 'alten' Schemata linear um 1 %.
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14. Jänner 2010, Protestag der Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich: Österreichweit 7.500 auf der Straße
Protest aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich war angesagt: Am 14. Jänner 2010 demonstrierten in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt tausende Beschäftigte aus den privaten Gesundheit- und Sozialberufen gegen schlechte Arbeitsbedingungen, hohe psychische und physische Belastung, prekäre Arbeitsverhältnisse und niedrige Löhne im Sozial- und Gesundheitsbereich. Vor allem demonstrierten sie allerdings auch gegen das inakzeptable Angebot der ArbeitgeberInnenseite im Rahmen der gescheiterten BAGS-KV Verhandlungen. Gleichzeitig will sich die öffentliche Hand - und da dient die Krise als willkommener Vorwand - zusehends aus der Finanzierung sozialer- und gesundheitspolitischer Leistungen zurückziehen. Und das nicht nur im privaten, sondern auch im kommunalen Bereich - gerade auch in der Gemeinde Wien.
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AUGE/UG und KIV/UG zu BAGS-KV Protesttag: „Soziale Arbeit ist 'mehr wert' - und bringt hohen gesellschaftlichen Mehrwert!“
Unabhängige GewerkschafterInnen in GPA-DJP und GdG: Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitsbereich werden nicht Zeche für eine Krise zahlen, für die sie nichts können! GPA-djp/vida: Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialbereiches machen mobil
Kundgebungen am 14. Jänner 2010 in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt nach bislang ergebnislosen Kollektivvertragsverhandlungen Jetzt hat's auch die GöD: "Amtliches" Endergebnis der PV-Wahlen im öffentlichen Dienst - UGöD erreicht 8,56 %
15.521 Stimmen, das sind 8,56 % erreichen die Listen der Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte bei den Personalvertretungswahlen 2009 und konnten damit ihren dritten Platz klar verteidigen. Die UGöD hält 14 Zentralausschussmandate. Mandatsgewinne für die UGöD gab es im Landwirtschaftsministerium sowie im Wissenschaftsministerium (inkl. beamtete Universitätsbedienstete, allgemeines Personal), Stimmenzuwächse bei den BMHS-LehrerInnen und teilweise bei den PflichtschullehrerInnen (APS). Je ein Zentralausschussmandat ging bei den AHS-LehrerInnen, bei den APS-LehrerInnen in Oberösterreich und der Steiermark verloren.
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NEU! KLIMA IN DER KRISE, Broschüre der AUGE/UG
Klima in der Krise AUGE/UG: "Wer von Leistungsgerechtigkeit spricht, muss vor allem Vermögenssteuern fordern!"
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Wenn sich 'Leistung' lohnen soll - warum ist dann die ÖVP gegen Erbschafts- und Schenkungssteuer? AUGE/UG Steiermark zur geplanten Ausgliederung der Magistratsabteilungen in Graz
AUGE/UG warnt vor unabsehbaren Folgen durch Privatisierungsschub für Grazer Bevölkerung und Beschäftigte der Wirtschaftsbetriebe Vollversammlung der AK-Wien solidarisiert sich mit StudentInnenprotesten! Zur heutigen (3. November) 152. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer - also dem Wiener ArbeitnehmerInnenparlament - hat die AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen einen Initiativantrag auf Solidarisierung mit den StudentInnenprotesten eingebracht. Aus dieser AUGE/UG-Initiative ist ein gemeinsamer Antrag der AUGE/UG, der FSG, der GLB, der Komintern sowie anderer kleinerer AK-Fraktionen geworden, der eine satte Mehrheit gefunden hat! Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: Volle Solidarität mit den StudentInnenprotesten!
Wir Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB (AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GPA-DJP und in der Arbeiterkammer, UGöD-Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte, KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GdG-KMSFB, UG Vida - Unabhängige GewerkschafterInnen in der Vida) solidarisieren uns voll und ganz mit euren Protesten gegen die sich ständig verschlechternden Bedingungen an den Universitäten - sowohl für die Studierenden, als auch für die Beschäftigten des wissenschaftlichen wie auch des allgemeinen Personals. Unabhängige GewerkschafterInnen in der GöD solidarisch mit StudentInnenprotesten
Her mit dem Konjunkturpaket Bildung, Soziales und öffentlicher Dienst! AUGE/UG zu Budgetkonsolidierung a la Industriellenvereinigung: „Nichts Neues unter der Sonne!“
Geht es nach der IV sollen alle für Krise zahlen – außer die Krisenverursacher AUGE/UG zu ÖBB-Fahrplan: „Verkehrte Verkehrspolitik!“ Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Schluss mit Verhöhnung der BahnfahrerInnen! AUGE/UG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar – gerade auch in der Arbeitswelt!“
Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Kampf gegen Armut und Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für Gewerkschaften – national wie international AUGE/UG: ÖBB-Cargo LKW-Plan als weiterer Schritt des Selbstmordes auf Raten
Die von der ÖBB-Cargo geplante Transport-Verlagerung auf LKW ist ein weiterer Schritt in Richtung Abgrund der ÖBB. Er gefährdet aber nicht nur die ÖBB als Ganzes sondern ist ein Hohn aller Bemühungen um umweltgerechten Verkehr und ein Schlag gegen die versprochene Einhaltung internationaler Umweltabkommen. Da der RCA- und Holding Aufsichtsrat noch nicht endgültig entschieden hat, müssen Regierung und Sozialpartner schleunigst Einfluss nehmen um dieser geplanten Tollerei Einhalt zu gebieten.
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BuchTipp: "Der Kopf meines Vaters"
Grete Plotnarek, von Kindesbeinen an Maxi gerufen, erzählt ihre packende Lebensgeschichte: Der Vater Franz Plotnarek geht nach der Enttäuschung über das Verhalten der Sozialdemokraten im Februaraufstand 1934 ... Schlecker: GPA-DJP Kampagne für bessere Arbeitsbedingungen!
Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen AUGE/UG zu Krankenkassenpaket: „Braucht jedenfalls neue Finanzierungsquellen für Krankenkassen!“
Alternative, Grüne und Unabhängige Gewerkschaft üben harte Kritik an verlogener und unseriöser Diskussion Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: Für ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket III
Die Wachstumsprognosen für das Jahr 2009 zeigen ein erschreckendes Bild: im Vergleich zum Vorjahr droht das Wachstum – so die OENB-Prognose – um 4 % einzubrechen. Die Zahl der Arbeitslosen droht damit weiter zu steigen und die 500.000er Marke zu erreichen und damit auch die Binnennachfrage nachhaltig einzubrechen. AUGE/UG zu Hundstorfer/Überstunden: „Glücklich ist, wer vergisst ...“
Ausgerechnet unter ÖGB-Präsident Hundstorfer Möglichkeit zu Überstunden-Ausweitung beschlossen! AUGE/UG fordert höhere Krankenversicherungsbeiträge bei Überstunden. AUGE/UG zu ÖVP-Kaltenegger: „Unerträgliche Neiddebatte auf Rücken der Ärmsten!“
AUGE/UG Bundessprecherin Paiha: „In sozialer Hängematte liegen ganz andere!“ AUGE/UG Niederösterreich: „Freiheitliche gehören isoliert, nicht integriert!“
ÖGB fasst Resolutionen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – und FSG in AK NÖ macht Freiheitlichen zu Vorsitzenden des Kontrollausschusses! Das war der 17. ÖGB-Bundeskongress
"Stark.Sozial.Gerecht". Unter diesem Slogan stand der 17. ÖGB-Bundeskongress. Ein Kongress im Zeichen der Krise. Ein Kongress der Verdrängung. Der Verdrängung der ÖGB-Krise, die noch den 16. Bundeskongress prägte. Als viel von einem "ÖGB neu" die Rede war, der sich einem mehr an Demokratie, Transparenz, Offenheit und Unabhängigkeit verschreiben würde. Ein ÖGB im Zeichen von Reformen. Ein "ÖGB neu", mit dem Anspruch, die modernste Gewerkschaft Europas, wenn nicht sogar weltweit zu werden.
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Fraktionskonferenz der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB: "Her mit dem sozial-ökologischen Konjunkturpaket III"
Braucht Investitionen in Klimaschutz, Pflege und Bildung. Scharfe Kritik an Unternehmenshaftungspaket. Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB, Koza: „Klares NEIN zu Mehrwertsteuererhöhung zu Budgetsanierung!“
Mehrwertsteuererhöhung wäre verteilungspolitische Zumutung und konjunkturpolitischer Nonsens Die Unabhängigen im ÖGB: 52-seitige Broschüre über die etwas andere Gewerkschaft.
"Vielfalt ist nicht die Mehrzahl von Einfalt" Wir unterstützen: Martin Graf muss gehen!
Es reicht schon längst. Er hätte niemals zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden dürfen. Seine Nähe zum extrem rechten Burschenschafterlage ist und war bekannt. Martin Graf selbst ist Mitglied der besonders berüchtigten deutschnationalen, extrem rechten Burschenschaft "Olympia". SPÖ und ÖVP haben die Wahl Martin Grafs überhaupt erst ermöglicht. Sie sind mit verantwortlich. Nun ist Graf mit seinen verbalen Ausfälle ("Ziehvater des antifaschistischen Linksterrorismus") gegen den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant in den Schlagzeilen. Ausfälle die nicht einfach so passieren, sondern System und Kalkül sind. "Antifaschismus" ist für die FPÖ und Martin Graf ein Schimpfwort. Für jeden anderen, der noch alle seine/ihre Sinne beisammen hat, ist "Antifaschismus" dagegen eine Selbstverständlichkeit. Als überzeugte AntifaschistInnen unterstützen wir daher aus vollem Herzen die Initiative "Martin Graf muss gehen". Unterstüzten auch Sie! AUGE/UG, Paiha: "AUGE/UG geht gestärkt aus AK-Wahlen hervor!"
Deutliche Zugewinne in Wien, klar vierte Kraft in Niederösterreich: „Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen geben kräftiges Lebenszeichen!“ Gewerkschaftsdemo, 13. Mai 2009: "Wir verzichten nicht!", AUGE/UG und UG waren dabei
Tausende GewerkschafterInnen demonstrierten am 13. Mai für deutliche Lohnerhöhungen. Die Unabhängigen GewerkschafterInnen - KIV, AUGE, UGöD und UG Vida - waren bei der Demo natürlich dabei.
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Die alternative Fraktion im ÖGB - Unser gemeinsames "Dach" AUGE in den Bundesländern
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Unser Blog zum Thema Verteilungsgerechtigkeit
Aus dem Alltag einer Minderheitenfraktion in ÖGB und AK
Walter Stern: "Das Überleben hat gelohnt" Am Donnerstag, den 27. November 2008
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