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Alternative - unsere Monatszeitschrift

Alternative - Die aktuelle Ausgabe unserer Monatszeitschrift



AUGE/UG Klimabroschüre: "Klima in der Krise"

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Zum Bestellen oder als Download. Mehr Infos - Bild anclicken!


Burnout

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Neue Broschüre der AUGE nun auch für den Osten Österreichs erschienen!!!
KOSTENLOS!!

Anfordern!!! auge@ug-oegb.at, Tel. 01/505 19 52
... oder gleich hier downloaden:

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, hermitdersozialmilliarde-au




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AUGE/UG zu Herausforderung Burn-Out: „Es braucht Maßnahmen in Betrieben UND leistbare Psychotherapieangebote für Betroffene!“

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Individuelle und strukturelle Ebenen nicht gegeneinander ausspielen!

„Ausnahmsweise haben einmal beide Koalitionsparteien recht, auch wenn es ihnen nicht bewusst ist: Als Antwort auf die Zunahme von Burn-Out braucht es sowohl Maßnahmen in den Betrieben – also eine Humanisierung der Arbeitswelt - als auch leistbare Psychotherapieangebote für die Betroffenen“, so Klaudia Paiha Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Christian Krall, promovierter Philosoph und ausgebildeter Sozialarbeiter, Initiator und Verfasser der AUGE/UG-Broschüre „Stopp Burn-Out“ die seit dem Jahr 2007 in mehreren Auflagen eine österreichweite Gesamtauflage von 33.500 Stück erreicht hat.
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AUGE/UG, Koza: „Rettet die 'Mittelschicht' vor der ÖVP!“

, Euromünzen

ÖVP soll endlich Missbrauch der „Mittelschicht“ für ihre Agitation gegen vermögensbezogene Steuern unterlassen!

„Wenn die ÖVP um jeden Preis verhindern will, dass Spitzenverdiener, Vermögende und reiche Erben als Profiteure der neoliberalen Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte nun entsprechend dem Verursacherprinzip auch für den Schaden aufkommen sollen, ist das ihre Sache. Die ÖVP ist nun mal eine Klassenpartei. Sie soll allerdings endlich damit aufhören, für ihre Klientelpolitik die 'Mittelschicht' in Geiselhaft zu nehmen und für die Durchsetzung der Interessen der Reichsten zu instrumentalisieren. Die hat sich das nicht verdient,“ fordert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Vertreter der UG-Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB-Bundesvorstand die ÖVP auf, den Missbrauch der 'Mittelschicht' für die Agitation der ÖVP gegen vermögensbezogene Steuern zu unterlassen.
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29. Juni 2010: Hunderte BetriebsrätInnen demonstrieren für Sozialmilliarde

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Einige hundert BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen aus dem privaten und kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich demonstrierten am 29. Juni am Ballhausplatz – es tagte gerade der Ministerrat – für eine Sozialmilliarde. Unter den KundgebungsteilnehmerInnen waren auch zahlreiche BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und AktivistInnen der Unabhängigen GewerkschafterInnen aus GPA-djp (AUGE/UG), GdG-KMSfB (KIV/UG) und vida (UG vida).

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Unabhängige GewerkschafterInnen zu Sozialmilliarde-Kundgebung am 29. Juni: „Soziale Arbeit ist mehr wert – Soziale Arbeit schafft Mehrwert!“

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Unabhängige GewerkschafterInnen unterstützen GPA-djp und Vida Kundgebung für Sozialmilliarde.

„Es ist höchst an der Zeit, den Druck auf Regierung und Parlament für ein Konjunkturpaket Pflege und Soziales zu erhöhen. Die Beschäftigten im Sozialbereich arbeiten am Limit und sehen sich bereits jetzt mit Sparmaßnahmen konfrontiert. Sollte der Konsolidierungspfad wie beschlossen beibehalten werden, drohen noch dramatischere Einschnitte im Sozialbereich. Wir brauchen allerdings nicht weniger, sondern mehr Geld im Bereich der Sozialen Dienstleistungen. Weil es nach wie vor enorme Versorgungslücken im Bereich der Kinderbetreuung und der Pflege gibt, und sowohl Einkommens- als auch Arbeitsbedingungen für die ArbeitnehmerInnen im Bereich der sozialen Dienste unzumutbar sind.  ... weiter


AUGE/UG, Paiha: „Warum hat AK vor allem, wo 'Öko', 'Green' oder 'Grün' draufsteht so panische Angst?“

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Tipp der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen an AK: Beton allein macht auch nicht glücklich!

„'Green Jobs' – pfui. Ökosteuern – nein danke. Ein ordentliches Ökostromgesetz – mit uns sicher nicht. Geht es nach der AK, sollte 'grün' wohl am besten aus der Farbskala und der Begriff 'öko' aus den Wörterbüchern gestrichen werden. Offensichtlich erzeugt alles was irgendwie mit 'Öko' beginnt in weiten Teilen der AK heftige allergische Reaktionen.  ... weiter


NEUSTART/Bewährungshilfe Protestkundgebung: „Anpfiff schon heute!“

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m Donnerstag, 10. Juni demonstrierten mehrere hundert Beschäftigte und solidarische BetriebsrätInnen aus dem Sozialbereich und GewerkschafterInnen – unter ihnen auch zahlreiche AUGE/UG und KIV/UG-AktivistInnen - unter dem Motto „Anpfiff schon heute!“ für einen Ausbau der Mittel für die Bewährungshilfe statt budgetärer Kürzungen im Bereich NEUSTART.  ... weiter


Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel (III): Ausführliche Antwort des Sozialministeriums

, Sozialgipfel

Nun ist auch das letzte Antwortschreiben auf den Forderungskatalog der TeilnehmerInnen des Sozialgipfels da - nämlich jenes des Sozialministeriums. Es ist ein sehr ausführlicher Antwortbrief geworden und enthält durchaus spannende - und vielfach für uns neue - Informationen zum Bereich Pflege. Es enthält allerdings auch eine klare Absage an eine Sozialmilliarde, weil das die budgetären Umstände nicht zuließen. Und: es gibt ein Bekenntnis zu den Sparzielen des Ministeriums. Eine Antwort, die wir so natürlich nicht akzeptieren können, nicht für die Beschäftigten im Sozialbereich, nicht für die KlientInnen - schließlich liegt es am politischen Willen, entsprechende Maßnahmen wie die Sozialmilliarde zu beschließen und zu finanzieren - etwa aus einer Vermögenssteuer. Denn: soziale Arbeit ist nicht nur mehr wert, sie bringt auch sozialen Mehrwert! Einige Antworten auf unsere Forderungen bleibt das Ministerium jedenfalls schuldig. Nicht zuletzt auch jene, wie denn die Pflege künftig finanziert werden soll, wenn nicht über zusätzlich Mittel - die ja angeblich nicht da sind. Der Antwortbrief des Sozialministeriums kann als Download nachgelesen werden.
Download: Antwortschreiben_BMSAK




AUGE/UG Niederösterreich: AUGE/UG nun auch in GPA-djp NÖ als Fraktion anerkannt

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Künftig ist auch die AUGE/UG mit Sitz und Stimme im Landesvorstand der GPA-djp NÖ vertreten

Im Rahmen des heute stattfindenden GPA-djp Regionalforums – dem Landesgewerkschaftstag – wurde die Anerkennung der AUGE/UG NÖ – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen als Fraktion in der GPA-djp NÖ bekanntgegeben. Damit ist künftig neben FSG und FCG auch die AUGE/UG mit Sitz und Stimme im Landesvorstand der GPA-djp Niederösterreich vertreten.  ... weiter


Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel (II): Nun hat auch das Gesundheitsministerium geantwortet ...

, Sozialgipfel

Nach dem Finanzministerium hat nun auch das Gesundheitsministerium auf unser Schreiben geantwortet. Im Antwortschreiben wird seitens des Gesundheitsministeriums darauf hingewiesen, dass so ziemlich alles unternommen wird, die Finanzierung unseres Gesundheitssystems auch in Zeiten der Krise und des Einnahmenausfalls aufrecht zu erhalten. Die Antwort als Download zum Nachlesen.
Download: Antwortschreiben_Gesundheitsministerium




Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel (I): Anwort des Finanzministeriums

, Sozialgipfel

Das Finanzministerium hat als erstes Ministerium auf unseren offenen Brief mit den Forderungen des Sozialgipfels, der am 18. März im Wiener Rathaus stattgefunden hat geantwortet. Die Antwort kann im Anhang nachgelesen werden. Natürlich schätzt auch das Finanzministerium unseren Einsatz für den sozialen Wohlfahrtsstaat und die sozialen Dienste. Der strikte Sparkurs soll allerdings beibehalten werden. Und eine Sozialmilliarde? Keine Spur! Der Herbst wird heiß ...
Download: BMF-Antwort-Sozialgipfelbrief




Budgetkonsolidierung: Zahlen, Daten, Fakten, Kritik und Alternativen

, Bruno Rossmann

Gestern, am 19. Mai beschloss der Nationalrat mit den Stimmen der Regierungsparteien das Bundesfinanzrahmengesetz. Schon länger bekannt sind die geplanten Budgetkonsolidierungsmaßnahmen: von 2011 bis 2014 sollen im Österreichischen Bundesbudget rund 3,4 Mrd. Euro an Ausgaben eingespart werden - vor allem in den Bereichen Soziales, Arbeit, Pensionen und Familie. Gestern, am 19. Mai war auch Bruno Rossmann, einer der BudgetexpertInnen der AK und eh. Nationalratsabgeordneter und Budgetsprecher der Grünen in der AUGE-KIV-UG "Vernetzungsgruppe"-Soziales zu Gast und referierte über das neue Bundesfinanzrahmengesetz und über die geplanten groß angelegten Sparpakete der Regierung. Seine Präsentation mit umfangreichen Zahlenmaterial, Hintergründen, Kritik aber auch Alternativen gibt es hier zum Downloaden.
Download: BFRG_2011_AUGE_Mai_2010




Budgetkonsolidierung: There is no alternative? No, there are many alternatives!

, Euromünzen

Der von der Bundesregierung eingeschlagene Weg der Budgetkonsolidierung ist keineswegs „alternativenlos“, wie sie uns gerne weismachen will.

Ganz im Gegenteil: die massiven Ausgabekürzungen im Sozial-, Infrastruktur- und Bildungsbereich sowie bei den öffentlichen Diensten und Bediensteten werden die Wirtschaftskrise sowie den Sozial- und Bildungsnotstand noch verschärfen. Quer über ganz Europa werden Sparpakete geschnürt, der ohnehin nur zaghafte Wirtschaftsaufschwung wird damit abgewürgt, die Arbeitslosigkeit wird weiter steigen und die angepeilte Budgetkonsolidierung noch erschwert – weil Steuereinnahmen ausfallen und Ausgaben für Arbeitslosigkeit noch weiter steigen. Was kommt dann? Noch schärfere Einschnitte? Noch mehr Sozialabbau und Lohndumping? Es gibt Alternativen zu dieser neoliberalen Politik, die uns die größte Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit beschert hat!  ... weiter


AUGE/UG, Koza: „Ausgabeseitige Budgetkonsolidierung a la Bundesregierung droht Wirtschaftskrise und Bildungs- und Sozialnotstand noch zu verschärfen!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen fordern umfassende Besteuerung von Vermögen und Spitzeneinkommen für Investitionen in Bildung, Soziales und Klimaschutz

„Mit den angepeilten Sparzielen quer über alle Politikfelder wird weder die Budgetkonsolidierung noch die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit gelingen. Vielmehr droht der ohnehin nur schwache Aufschwung endgültig abgewürgt zu werden und sich der Bildungs- und Sozialnotstand noch zu verschärfen,“ warnt Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB-Bundesvorstand.  ... weiter


Offener Brief mit Forderungskatalog vom Sozialgipfel an Sozialminister Hundstorfer, Gesundheitsminister Stöger und Finanzminister Pröll.

, Unterschriften

Offener Brief vom Sozialgipfel versendet

Kürzlich ist der – im Rahmen des Sozialgipfels am 18. März beschlossene - Brief an die zuständigen Minister Hundstorfer, Pröll und Stöger mit jenen Forderungen, welche von den TeilnehmerInnen des Sozialgipfels erarbeitet wurden, abgeschickt worden (voller Wortlaut siehe Dowload).  ... weiter


Unabhängige GewerkschafterInnen (UG im ÖGB): KIV/UG klar zweite Kraft bei Wiener Gemeindebediensteten – UG ist und bleibt stabiler und beständiger Faktor im ÖGB!

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Leichte Zugewinne für parteiunabhängige KIV/UG bei Personalvertretungswahlen in Wien. KIV/UG-Mehrheit bei Marktamt und im Geriatriezentrum Klosterneuburg.

Durchaus zufrieden mit dem Abschneiden der KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige GewerkschafterInnen bei den Personalvertretungswahlen der Gemeindebediensteten zeigen sich die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB. „Entgegen ersten Veröffentlichungen seitens der GdG-KMSfB weist das Endergebnis der Personalvertretungswahlen bei den Gemeindebediensteten in Wien leichte Gewinne der parteiunabhängigen KIV/UG aus. Das ist ausgesprochen erfreulich, die KIV/UG bleibt damit klar – und mit Abstand zweitstärkste Kraft in der Personalvertretung der Gemeinde Wien und damit eine zentrale und stabile Stütze der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB,“ so Markus Koza, Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Bundesvorstand. Die KIV/UG legte in der Personalvertretung von 12,16 % (PV-Wahlen 2006) leicht auf 12,56 % (+ 0,4 %, PV-Wahlen 2010) zu und erzielte teilweise deutliche Stimmen- und Mandatszuwächse.  ... weiter


AUGE/UG zu Tag der Arbeitslosen: „Arbeit 'fair' teilen – Arbeitszeit 'fair' kürzen!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Wer Arbeitslosigkeit bekämpfen will, kommt an Arbeitszeitverkürzung nicht vorbei!

Zu Beginn des Jahres 2010 ist die Arbeitslosigkeit in Österreich auf ein Rekordniveau von 400.000 Arbeitslosen gestiegen. Vom zweiten Quartal 2008 bis zum zweiten Quartal 2009 sind 54.000 Vollzeitarbeitsplätze verloren gegangen, gleichzeitig die Teilzeitbeschäftigung einmal mehr von 23,6 auf 24,1 % gestiegen. Vollzeit beschäftigte Männer arbeiteten – auch in Zeiten der Krise – dagegen nur geringfügig weniger als in Zeiten der Hochkonjunktur: im 3. Quartal 2009 arbeiteten Vollzeit beschäftigte Männer durchschnittlich 42,9 Wochenstunden (2008: 43,1 Wochenstunden).
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AUGE/UG und KIV/UG: „Auch AK-Wien fordert: Her mit der Sozialmilliarde!“

, Sozialgipfel

ArbeitnehmerInnenparlament der AK Wien nimmt AUGE/UG Antrag für ein Konjunkturpaket Pflege, Betreuung und soziale Dienste mit breiter Mehrheit an. Initiativen auch in Niederösterreich.

Ausgesprochen erfreut zeigen sich die Unabhängigen GewerkschafterInnen der AUGE/UG und der KIV/UG über die breite Zustimmung in der gestrigen Wiener AK-Vollversammlung – dem ArbeitnehmerInnenparlament der AK Wien – zum Antrag der AUGE/UG „Her mit der Sozialmilliarde – Für ein Konjunkturpaket Pflege, Betreuung und soziale Dienste“.  ... weiter


GPA-djp Wien Regionalforum von 19. bis 20. April - Initiativen der AUGE/UG

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Von 19. bis 20. April 2010 tagt das Wiener GPA-djp Regionalforum, der Wiener Gewerkschaftstag.

Die Delegierten zum Regionalforum legen dabei die politische Linie der Wiener GPA-djp für die nächsten Jahre fest und wählen die regionalen Gewerkschaftsgremien, vor allem auch den Regionalvorstand, das Regionalpräsidium und den/die Regionalvorsitzenden. Die AUGE/UG als in der GPA-djp anerkannte und drittstärkste Fraktion stellt dabei so viele Delegierte, wie noch nie.  ... weiter


AUGE/UG, Paiha: „Arbeitsmarktdaten nicht schönreden – jetzt Konjunkturpaket für Bildung, Soziale Dienste und Klimaschutz schnüren!“

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Drohende Sparmaßnahmen im Bereich Bildung, Arbeitsmarkt und Soziales gefährden Beschäftigung und Zukunft

„Es besteht überhaupt kein Grund, Entwarnung für den Arbeitsmarkt zu geben. Vielmehr muss befürchtet werden, dass sich die Arbeitslosigkeit angesichts der schwachen Konjunkturprognosen auf hohem Niveau zu verstetigen droht, dass zusätzliche Beschäftigung vor allem auf ein Ansteigen von Teilzeitbeschäftigung auf Kosten von Vollzeitbeschäftigungsverhältnissen zurückzuführen ist. Wir brauchen jetzt definitiv kein Schönreden der Arbeitsmarktdaten, sondern ein umfassendes sozial-ökologisches Konjunkturpaket, dass qualitativ hochwertige und gesellschaftlich sinnvolle Beschäftigungsverhältnisse in Zukunftsbereichen schafft: nämlich in Bildung, bei Sozialen Dienstleistungen und im Klimaschutz,“ fordert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen.  ... weiter


Das war der Sozialgipfel im Wiener Rathaus

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Donnerstag, 18. März: An diesem Tag luden AUGE/UG und KIV/UG unter dem Titel „Wir stürmen den Gipfel zu Sozialmilliarde“ zum gewerkschaftlichen Sozialgipfel ins Wiener Rathaus. Weit über 100 Beschäftigte, BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich und Interessierte folgten der Ladung. Das Ziel der Veranstaltung: ein Aufriss über die Problemlagen im Sozial- und Gesundheitsbereich, die Forumulierung von Forderungen an die Politik, das Vorantreiben der Vernetzung der Betroffenen.  ... weiter


Beschäftigte am AUGE/UG und KIV/UG Sozialgipfel fordern: „Sozialmilliarde statt Kaputtsparen des Sozial- und Gesundheitswesens!“

, Sozialgipfel

Über 100 BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Beschäftigte aus dem privaten und kommunalen Sozial- und Gesundheitsbereich formulieren Forderungen an Bundesregierung.

AUGE/UG (Alternative und Grüne GewerkschafterInnen) und KIV/UG (Konsequente Interessensvertretung) hatten am 18. März zum Sozialgipfel unter dem Motto „Wir stürmen den Gipfel zur Sozialmilliarde“ ins Wiener Rathaus geladen. Weit über 100 BetriebsrätInnen, PersonalvertreterInnen und Beschäftigte aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich – vor allem aus Wien und Niederösterreich – waren dem Aufruf gefolgt um einmal mehr nachdrücklich eine Sozialmilliarde für Investitionen in flächendeckende, bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Sozial- und Gesundheitsdienste und eine Verbesserung der Arbeits- und Einkommensverhältnisse für die Beschäftigten einzufordern.
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AUGE/UG zu Mindestlohn: „ÖAAB agiert wie ausgegliederte Presseabteilung der Industriellenvereinigung!“

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Scharfe Kritik der AUGE/UG an „Abgehobenheit und Zynismus“ des ÖAAB. Es braucht auch Mindestlohnregelungen für Teilzeitbeschäftigte!

„Wenn der ÖAAB in Person seines neuen Generalsekretärs Lukas Mandl die Forderung nach einem Mindestlohn von 1.300 Euro als 'populistisch' und 'kontraproduktiv' bezeichnet und im gleichen Atemzug behauptet, er kämpfe für 'sichere und gute Arbeitsplätze' muss sich jede/r ArbeitnehmerIn fragen: ja was denn jetzt?,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der Alternativen, Grünen und Unabhängigen GewerkschafterInnen – AUGE/UG den ÖAAB.  ... weiter


AUGE/UG und KIV/UG laden zum Sozialgipfel ins Wiener Rathaus: „Sozialmilliarde statt 'Spardiktat'!“

, Sozialgipfel

Gewerkschaftlicher Sozialgipfel will „Gipfel zur Sozialmilliarde stürmen“. Sozialmilliarde-Enquete im Parlament lässt nach wie vor auf sich warten.


Im April 2009 wurde seitens der Gewerkschaften GPA-djp und Vida eine österreichweite BürgerInneninitiative unter dem Titel „Soziale Arbeit ist mehr wert!“ gestartet. In dieser Petition wurde der Nationalrat aufgefordert, eine Sozialmilliarde – auch als Konjunkturmaßnahme – zu beschließen. Für ein flächendeckendes, bedarfsgerechtes Angebot an Gesundheits- und Sozialdiensten, für die Schaffung zukunftssichernder Arbeitsplätze sowie für attraktivere Arbeitsbedingungen, eine faire Bezahlung und Investitionen in die soziale Infrastruktur.  ... weiter


Koza, AUGE/UG zu Budgetkonsolidierung: „Verordnetes 'Spardiktat' raubt Zukunft!“

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen kritisieren „ziel- und planlose“ Budgetpolitik

„'Sparen um jeden Preis' nach altgewohnter 'Rasenmähermethode', ohne irgendwelcher gesellschafts-, wirtschafts- oder gar umweltpolitischer Zielvorgaben oder Schwerpunktsetzungen, außer jener zweifelhaften, so rasch wie möglich unter ein Budgetdefizit von 3 % zu kommen – wenn das Budget in Zahlen gegossene Politik ist, dann hat das 'Politische' dramatisch abgedankt. Und das zu einem Zeitpunkt, wo die Wirtschaftskrise noch keineswegs ausgestanden ist und nun droht, voll auf den Arbeitsmarkt durchzuschlagen,“ kritisiert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB-Bundesvorstand die Pläne der SPÖ-ÖVP Bundesregierung zur Budgetkonsolidierung.
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Paiha, AUGE/UG zum internationalen Frauentag: „Frauentag aktueller denn je!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen für geschlechtergerechte Arbeits- und Lebenswelt statt rückwärtsgewandter Mütterideologie.

„Es ist eine traurige Wahrheit, dass der internationale Frauentag selbst nach 100 Jahren nichts an Aktualität und Notwendigkeit verloren hat“, meint die Bundessprecherin der AUGE/UG-Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen anlässlich des heutigen Frauentages. “Im Gegenteil: in Österreich sind wir mit einer ständig weiter auseinander gehenden Schere der Einkommen zwischen Männern und Frauen konfrontiert, weiter bleiben Frauen in Führungspositionen eine Minderheit, obwohl sie im Bildungsniveau die Männer schon überflügelt haben, weit stärker als in den meisten anderen Ländern bleiben Frauen in Österreich auf die Rolle als Mutter und Hausfrau festgelegt – mit sämtlichen negativen Folgen für eine eigenständige Entwicklung und Existenzsicherung.“
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Internationales/Türkei: Solidarität mit den ArbeiterInnen bei TEKEL

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Seit Wochen protestieren Beschäftigte des privatisierten Bier- und Tabakkonzerns Tekel gegen ihre Entlassung. Rund 11.000 Beschäftigte wissen nicht, wie es für sie weitergehen soll. Landesweite Proteste, Sitzstreiks, Demonstrationen - und das seit fast zwei Monaten. Mitte Jänner demonstrierten zwischen 30.000 und 90.000 Menschen für die Rechte der Tekel-ArbeiterInnen - in einem Land, in denen Gewerkschaftsrechte weitestgehend fehlen.  ... weiter


AUGE/UG: Untersagung der Demonstration gegen WKR-Ball vollkommen inakzeptabel

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Gerade jetzt braucht es klares Zeichen gegen rechtsextreme Umtriebe!

„Das ausgesprochene Demonstrationsverbot gegenüber der antifaschistischen Zivilgesellschaft gegen den WKR-Ball ist vollkommen inakzeptabel. Das Signal, das vom Demonstrationsverbot ausgeht ist geradezu erschütternd: die Organe der demokratischen Republik, die auf dem Grundkonsens des Antifaschismus gegründet wurde, untersagen eine antifaschistische Kundgebung, weil sie diese offensichtlich als Gefährdung für die öffentliche Sicherheit ansieht.  ... weiter


AUGE/UG zu Pensionen: „Pensionssystem muss soziale Antworten auf 'neue' Arbeits- und Lebenswelten geben!“

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Kritik an schwach ausgebauten Grundsicherungselementen in Pensionssystem: vor allem prekär und teilzeit Beschäftigten droht Armut im Alter.

„Die Langzeitversichertenregelung, muss natürlich erhalten bleiben. 45 Jahre sind jedenfalls genug,“ erteilt Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen den Forderungen der Wirtschaftskammer eine klare Absage.  ... weiter


BAGS-Kollektivvertragsverhandlungen abgeschlossen: + 1,5 % auf KV-Löhne und Gehälter, + 1,25 % auf Ist-Löhne

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Die Kollektivvertragsverhandlungen für den Gesundheits- und Sozialbereich sind abgeschlossen. Kollektivvertragslöhne und -gehälter steigen ab 1. Februar 2010 um 1,5 %, mindestens aber um 24 Euro, Ist-Löhne und Gehälter um 1,25 %. Erstmals steigen auch die Einkommen aus den 'alten' Schemata linear um 1 %.  ... weiter


14. Jänner 2010, Protestag der Beschäftigten im Sozial- und Gesundheitsbereich: Österreichweit 7.500 auf der Straße

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Protest aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich war angesagt: Am 14. Jänner 2010 demonstrierten in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt tausende Beschäftigte aus den privaten Gesundheit- und Sozialberufen gegen schlechte Arbeitsbedingungen, hohe psychische und physische Belastung, prekäre Arbeitsverhältnisse und niedrige Löhne im Sozial- und Gesundheitsbereich. Vor allem demonstrierten sie allerdings auch gegen das inakzeptable Angebot der ArbeitgeberInnenseite im Rahmen der gescheiterten BAGS-KV Verhandlungen. Gleichzeitig will sich die öffentliche Hand - und da dient die Krise als willkommener Vorwand - zusehends aus der Finanzierung sozialer- und gesundheitspolitischer Leistungen zurückziehen. Und das nicht nur im privaten, sondern auch im kommunalen Bereich - gerade auch in der Gemeinde Wien.  ... weiter


AUGE/UG und KIV/UG zu BAGS-KV Protesttag: „Soziale Arbeit ist 'mehr wert' - und bringt hohen gesellschaftlichen Mehrwert!“

, GPA_Soziale_Arbeit

Unabhängige GewerkschafterInnen in GPA-DJP und GdG: Beschäftigte im Sozial- und Gesundheitsbereich werden nicht Zeche für eine Krise zahlen, für die sie nichts können!

„Die Rahmenbedingungen unter denen die Beschäftigten in Sozial-, Pflege- und Gesundheitsberufen arbeiten müssen, werden zunehmend unzumutbar. Der berufliche Alltag ist von hoher psychischer und physischer Belastung, personeller Unterbesetzung, prekären Beschäftigungsverhältnissen und steigenden Burn-Out-Raten geprägt. Die finanzielle Situation vieler Vereine im Sozialbereich war immer schon knapp. Nun droht sich die öffentliche Hand noch weiter aus der Finanzierung sozialer Dienstleistungen zu verabschieden, die Wirtschaftskrise bietet dafür eine willkommene Ausrede.  ... weiter


GPA-djp/vida: Beschäftigte des Gesundheits- und Sozialbereiches machen mobil

, GPA_Soziale_Arbeit

Kundgebungen am 14. Jänner 2010 in Wien, Linz, Graz und Klagenfurt nach bislang ergebnislosen Kollektivvertragsverhandlungen

Die etwa 80.000 Beschäftigten des privaten Gesundheits- und Sozialbereiches machen Druck für einen angemessenen Kollektivvertragsabschluss. Die bisherigen Verhandlungen der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und der Gewerkschaft vida mit der Berufsvereinigung der Arbeitgeber im Gesundheits- und Sozialbereich (BAGS) blieben bislang ohne Ergebnis. Mehr Infos zu den Kundgebungen gibt es hier auf der Homepage der GPA-DJP.

Die AUGE/UG unterstützt selbsterverständlich die Protestmaßnahmen der Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialbereich. Solidarisieren - Mitdemonstrieren!

Einen Kommentar von Stefan Taibl, BR-Vorsitzender der PSZ GmbH, AUGE/UG Arbeiterkammerrat in Niederösterreich und einer unserer AUGE/UG-VertreterInnen im zuständigen Wirtschaftsbereich 17 der GPA-DJP, gibt es auf unserem Belvederegasse-BLOG.




Jetzt hat's auch die GöD: "Amtliches" Endergebnis der PV-Wahlen im öffentlichen Dienst - UGöD erreicht 8,56 %

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15.521 Stimmen, das sind 8,56 % erreichen die Listen der Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte bei den Personalvertretungswahlen 2009 und konnten damit ihren dritten Platz klar verteidigen. Die UGöD hält 14 Zentralausschussmandate. Mandatsgewinne für die UGöD gab es im Landwirtschaftsministerium sowie im Wissenschaftsministerium (inkl. beamtete Universitätsbedienstete, allgemeines Personal), Stimmenzuwächse bei den BMHS-LehrerInnen und teilweise bei den PflichtschullehrerInnen (APS). Je ein Zentralausschussmandat ging bei den AHS-LehrerInnen, bei den APS-LehrerInnen in Oberösterreich und der Steiermark verloren.  ... weiter


NEU! KLIMA IN DER KRISE, Broschüre der AUGE/UG

, Klimaschutzbroschuere

Klima in der Krise
Broschüre, 32 Seiten

Der Klimawandel ist längst bedrohende Gewissheit geworden. Das Versprechen, über scheinbar grenzenloses Wachstum Wohlstand für alle schaffen zu können ist spektakulär gescheitert – ökonomisch und ökologisch. Es braucht einen grundlegenden Umbau unseres Wirtschaftssystems nach ökologischen Kriterien. Mit dieser Broschüre wollen wir aus alternativ-gewerkschaftlicher Sicht einen Beitrag zur Klimadebatte leisten.

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AUGE/UG: "Wer von Leistungsgerechtigkeit spricht, muss vor allem Vermögenssteuern fordern!"

, Euromünzen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Wenn sich 'Leistung' lohnen soll - warum ist dann die ÖVP gegen Erbschafts- und Schenkungssteuer?

"Schön, wenn die ÖVP fordert, dass sich 'Leistung wieder lohnen' muss. Die Frage ist dann allerdings nur, warum die ÖVP alles verhindert, was mehr Leistungsgerechtigkeit ins österreichische Steuersystem bringen würde. Aber das verwundert auch nicht, geht es der ÖVP ja nicht um Leistungsgerechtigkeit, sondern das Schüren einer Neiddebatte gegen die 'da Unten', um von der enormen Konzentration von Einkommen, Vermögen und Macht bei denen 'da Oben' abzulenken.  ... weiter


AUGE/UG Steiermark zur geplanten Ausgliederung der Magistratsabteilungen in Graz

, Achtung

AUGE/UG warnt vor unabsehbaren Folgen durch Privatisierungsschub für Grazer Bevölkerung und Beschäftigte der Wirtschaftsbetriebe

Die AUGE/UG Steiermark wehrt sich entschieden gegen die geplante Ausgliederung von Magistratsabteilungen. Eine notwendige Verwaltungsreform und Verschlankung der Strukturen muss auf jeden Fall auch ohne Ausgliederung in den bestehenden Strukturen möglich sein. Ausgliederungen sind nur der erste Schritt zu einer Privatisierung öffentlichen Guts. Auch wenn vorläufig dem Verkauf nur durch eine 2/3 Mehrheit zugestimmt werden kann, stellt das lediglich einen bedingten Schutz dar, da bekannt ist, dass sich diese Mehrheiten jederzeit ändern können. Ausgliederungen sind keinesfalls der Beginn einer schon lang notwendigen Verwaltungsreform im öffentlichen Dienst.

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Vollversammlung der AK-Wien solidarisiert sich mit StudentInnenprotesten!

Zur heutigen (3. November) 152. Vollversammlung der Wiener Arbeiterkammer - also dem Wiener ArbeitnehmerInnenparlament - hat die AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen einen Initiativantrag auf Solidarisierung mit den StudentInnenprotesten eingebracht. Aus dieser AUGE/UG-Initiative ist ein gemeinsamer Antrag der AUGE/UG, der FSG, der GLB, der Komintern sowie anderer kleinerer AK-Fraktionen geworden, der eine satte Mehrheit gefunden hat!

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Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: Volle Solidarität mit den StudentInnenprotesten!

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Wir Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB (AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GPA-DJP und in der Arbeiterkammer, UGöD-Unabhängigen GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst und Ausgegliederte, KIV/UG – Konsequente Interessensvertretung/Unabhängige GewerkschafterInnen in der GdG-KMSFB, UG Vida - Unabhängige GewerkschafterInnen in der Vida) solidarisieren uns voll und ganz mit euren Protesten gegen die sich ständig verschlechternden Bedingungen an den Universitäten - sowohl für die Studierenden, als auch für die Beschäftigten des wissenschaftlichen wie auch des allgemeinen Personals.
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Unabhängige GewerkschafterInnen in der GöD solidarisch mit StudentInnenprotesten

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Her mit dem Konjunkturpaket Bildung, Soziales und öffentlicher Dienst!

Die StudentInnen-Proteste zeigen, was seit Jahren offensichtlich ist, auch wenn es die wechselnden Bundesregierungen nicht wahrhaben wollten und wollen. "Die Universitäten stecken einer schweren Krise, weil die betriebs- und marktwirtschaftlich orientierte Politik, die mit und an den Universitäten betrieben wird, in die falsche Richtung geht und auf dem Rücken der Studierenden (wie auch vieler Bediensteter, so z.B. der LektorInnen) ausgetragen wird. Minister Hahns Patentrezept einer Wiedereinführung der Studiengebühren zeigt nur, dass er nichts begriffen hat," kritisiert Ulrike Stein, Betriebsrätin an der Medizinischen Universität Wien,
Arbeiterkammerrätin der AUGE/UG - Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und stv. Vorsitzende der UGöD.
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AUGE/UG zu Budgetkonsolidierung a la Industriellenvereinigung: „Nichts Neues unter der Sonne!“

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Geht es nach der IV sollen alle für Krise zahlen – außer die Krisenverursacher

„Das heute von der Industriellenvereinigung präsentierte Paket zur Budgetkonsolidierung hat alle Erwartungen in die IV wieder einmal erfüllt: alle anderen sollen für die Krise zahlen – außer jene, die über Jahrzehnte von der neoliberalen Umverteilung von unten nach oben profitiert haben und die mit verantwortlich für die Wirtschaftskrise sind. Nichts Neues unter der Sonne,“ kommentiert Markus Koza, Bundessekretär der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die Forderungen der Industriellenvereinigung zur Budgetkonsolidierung.  ... weiter


AUGE/UG zu ÖBB-Fahrplan: „Verkehrte Verkehrspolitik!“

, PendlerInnen

Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Schluss mit Verhöhnung der BahnfahrerInnen!

„Mit weniger Verbindungen den öffentlichen Verkehr attraktiver machen zu wollen, kann ja wohl nur eine Verhöhnung der BahnfahrerInnen, insbesondere der PendlerInnen sein“, kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen, grünen und unabhängigen GewerkschafterInnen-AUGE/UG, die ÖBB-Fahrplanänderungen.  ... weiter


AUGE/UG: „Die Würde des Menschen ist unantastbar – gerade auch in der Arbeitswelt!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen: Kampf gegen Armut und Klimawandel sind zentrale Herausforderungen für Gewerkschaften – national wie international

„Gerade angesichts der schwersten Wirtschaftskrise der Nachkriegszeit sowie des drohenden Klimakollaps kommt dem diesjährigen 'Welttag für Menschenwürdige Arbeit' besondere Wichtigkeit zu,“ hebt Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die Bedeutung des heutigen Tages hervor: „Die mageren Ergebnisse des G-20 Gipfels in Pittsburgh haben einmal mehr gezeigt, wie wenig lernfähig die Regierungen sind.  ... weiter


AUGE/UG: ÖBB-Cargo LKW-Plan als weiterer Schritt des Selbstmordes auf Raten

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Die von der ÖBB-Cargo geplante Transport-Verlagerung auf LKW ist ein weiterer Schritt in Richtung Abgrund der ÖBB. Er gefährdet aber nicht nur die ÖBB als Ganzes sondern ist ein Hohn aller Bemühungen um umweltgerechten Verkehr und ein Schlag gegen die versprochene Einhaltung internationaler Umweltabkommen. Da der RCA- und Holding Aufsichtsrat noch nicht endgültig entschieden hat, müssen Regierung und Sozialpartner schleunigst Einfluss nehmen um dieser geplanten Tollerei Einhalt zu gebieten.  ... weiter


BuchTipp: "Der Kopf meines Vaters"

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Grete Plotnarek, von Kindesbeinen an Maxi gerufen, erzählt ihre packende Lebensgeschichte: Der Vater Franz Plotnarek geht nach der Enttäuschung über das Verhalten der Sozialdemokraten im Februaraufstand 1934 ...

Dieses Buch ist auch im AUGE Büro erhältlich. Info: 01 505 19 52 oder auge@ug-oegb.at  ... weiter


Schlecker: GPA-DJP Kampagne für bessere Arbeitsbedingungen!

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Gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen

Unterstützen Sie die Beschäftigten bei Schlecker

Fordern auch Sie die Firma Schlecker auf, die Arbeitsbedingungen für die MitarbeiterInnen zu verbessern. Mit Ihrer Unterschrift unterstützen Sie die Einhaltung des Kollektivvertrages für Handelsangestellte und der Gesetze in Österreich.

Hier erhalten sie weitere Informationen und können die GPA-DJP Initiative für bessere Arbeitsbedingungen bei Schlecker unterstützen.




AUGE/UG zu Krankenkassenpaket: „Braucht jedenfalls neue Finanzierungsquellen für Krankenkassen!“

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Alternative, Grüne und Unabhängige Gewerkschaft üben harte Kritik an verlogener und unseriöser Diskussion

„Offensichtlich wird es in der rot-schwarzen Bundesregierung nicht besonders geschätzt, wenn einmal ein Regierungsmitglied der Bevölkerung reinen Wein einschenkt. Gesundheitsminister Stöger hat vollkommen recht, wenn er davon spricht, dass die Krankenkassen zusätzliche und neue Finanzquellen brauchen. Wer das Gegenteil behauptet, leidet schlichtweg an Realitätsverweigerung,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen die laufende Diskussion um eine Entschuldung der Krankenkassen.  ... weiter


Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB: Für ein sozial-ökologisches Konjunkturpaket III

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Die Wachstumsprognosen für das Jahr 2009 zeigen ein erschreckendes Bild: im Vergleich zum Vorjahr droht das Wachstum – so die OENB-Prognose – um 4 % einzubrechen. Die Zahl der Arbeitslosen droht damit weiter zu steigen und die 500.000er Marke zu erreichen und damit auch die Binnennachfrage nachhaltig einzubrechen.

Die bislang von der Bundesregierung geschnürten Konjunkturpaket werden den wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Herausforderungen nicht gerecht. Insbesondere wurden sie zu einem Zeitpunkt beschlossen, als noch Einbrüche von 1 bis 2 % des BIP prognostiziert wurden. Mehrfach wurde daher schon von unterschiedlichsten Seiten ein weiteres Konjunkturpaket – ein Konjunkturpaket III mit den Schwerpunkten Sozialpolitik, Gesundheit, Pflege und Bildung gefordert. Investitionen die unmittelbar Beschäftigung schaffen, gegen Armut wirken. ein mehr an sozialem Wohlstand bringen und ohnehin dringend notwendig sind.  ... weiter


AUGE/UG zu Hundstorfer/Überstunden: „Glücklich ist, wer vergisst ...“

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Ausgerechnet unter ÖGB-Präsident Hundstorfer Möglichkeit zu Überstunden-Ausweitung beschlossen! AUGE/UG fordert höhere Krankenversicherungsbeiträge bei Überstunden.

„Es ist ja ausgesprochen erfreulich, wenn nun auch der Arbeits- und Sozialminister Hundstorfer erkennt, dass der Kampf gegen krank machendes Überstundenwesen aufgenommen werden muss. Wir erinnern uns allerdings auch daran, dass unter der Ära des ÖGB-Präsidenten Hundstorfer eine Arbeitszeitflexibilisierung im Parlament beschlossen worden ist, welche die Möglichkeiten zu einer deutlichen Ausweitung der Überstundenarbeit geschaffen hat. Nicht gegen, sondern mit voller Zustimmung der Gewerkschaften, die dieses Gesetz auch noch als ganz großen Wurf gefeiert haben. Nach dem Motto 'Glücklich ist, wer vergisst' will das Hundstorfer nun offensichtlich vergessen machen,“ erinnert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative und Grüne GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen und Bundessekretärin der UG-Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB.  ... weiter


AUGE/UG zu ÖVP-Kaltenegger: „Unerträgliche Neiddebatte auf Rücken der Ärmsten!“

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AUGE/UG Bundessprecherin Paiha: „In sozialer Hängematte liegen ganz andere!“

Als „unerträglich“ bezeichnet Klaudia Paiha, Bundessprecherin der Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen – AUGE/UG die Aussagen von ÖVP-Generalsekretär Kaltenegger: „Wenn Kaltenegger im Zusammenhang mit der Mindestsicherung von einer 'sozialen Hängematte' spricht, zeugt das nur einmal mehr davon, wie weit die ÖVP von den Lebensrealitäten armutsgefährdeter oder in Armut lebender Menschen entfernt ist.“  ... weiter


AUGE/UG Niederösterreich: „Freiheitliche gehören isoliert, nicht integriert!“

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ÖGB fasst Resolutionen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit – und FSG in AK NÖ macht Freiheitlichen zu Vorsitzenden des Kontrollausschusses!

„Während der ÖGB auf seinem Bundeskongress Resolutionen gegen Rassismus, Antisemitismus und Faschismus verabschiedet und auf Antrag der Unabhängigen GewerkschafterInnen nun auch Antifaschismus und Antirassismus in sein Leitbild aufgenommen hat, macht die FSG in der Arbeiterkammer Niederösterreich einen Freiheitlichen zum Vorsitzenden des Kontrollausschusses! Das ist schlichtweg ein Skandal und macht die FSG in hohen Grade unglaubwürdig!“, kritisiert Renate Partei, Arbeiterkammerrätin der AUGE/UG in der AK Niederösterreich die Wahl eines Freiheitlichen zum Vorsitzenden des Kontrollausschusses der AK NÖ durch die FSG.
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Das war der 17. ÖGB-Bundeskongress

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"Stark.Sozial.Gerecht". Unter diesem Slogan stand der 17. ÖGB-Bundeskongress. Ein Kongress im Zeichen der Krise. Ein Kongress der Verdrängung. Der Verdrängung der ÖGB-Krise, die noch den 16. Bundeskongress prägte. Als viel von einem "ÖGB neu" die Rede war, der sich einem mehr an Demokratie, Transparenz, Offenheit und Unabhängigkeit verschreiben würde. Ein ÖGB im Zeichen von Reformen. Ein "ÖGB neu", mit dem Anspruch, die modernste Gewerkschaft Europas, wenn nicht sogar weltweit zu werden.  ... weiter


Fraktionskonferenz der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB: "Her mit dem sozial-ökologischen Konjunkturpaket III"

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Braucht Investitionen in Klimaschutz, Pflege und Bildung. Scharfe Kritik an Unternehmenshaftungspaket.

Im Rahmen ihrer Fraktionskonferenz im Vorfeld des ÖGB-Bundeskongresses bekräftigen die Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB - drittstärktste Fraktion und seit 2007 auch im neuen ÖGB-Vorstand vertreten - die Forderung nach einem sozial-ökologischen Konjunkturpaket III: "Die bisherigen Konjunkturpakete greifen zu kurz und bringen weder deutliche Beschäftigungseffekte, noch nachhaltige Wege aus der Krise.  ... weiter


Unabhängige GewerkschafterInnen im ÖGB, Koza: „Klares NEIN zu Mehrwertsteuererhöhung zu Budgetsanierung!“

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Mehrwertsteuererhöhung wäre verteilungspolitische Zumutung und konjunkturpolitischer Nonsens

„Die ArbeitnehmerInnen sollen offensichtlich dreifach die Zeche für eine Krise zahlen, für die sie nicht veranwortlich sind: durch Arbeitsplatz- und damit Einkommensverlust, durch Lohnzurückhaltung und nun auch noch durch eine Mehrwertsteuererhöhung – schließlich ist die Mehrheit der KonsumentInnen ArbeitnehmerInnen. Die ganze Last der Krise sollen die unselbständig Beschäftigten tragen. Was da wieder einmal von sogenannten WirtschaftsexpertInnen gefordert wird ist schlichtweg eine verteilungspolitische Zumutung und ein konjunkturpolitischer Nonsens,“ kritisiert Markus Koza, Ökonom und Vertreter der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB Bundesvorstand die heutigen Vorschläge von IHS-Felderer nach einer Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Budgetsanierung.
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Die Unabhängigen im ÖGB: 52-seitige Broschüre über die etwas andere Gewerkschaft.

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"Vielfalt ist nicht die Mehrzahl von Einfalt"

Eine Kurz-Geschichte der Unabhängigen GewerkschafterInnen (UG). Nun gibt es endlich eine Broschüre des "Verband Österreichischer Gewerkschaftlicher Bildung" (VÖGB) über "die Unabhängigen".


Alfred Bastecky, langjährig Vertreter der KIV in den gewerkschaftlichen Gremien und Vorsitzender der Unabhängigen GewerkschafterInnen, hat im Auftrag des VÖGB diese Broschüre verfasst und zusammengestellt.  ... weiter


Wir unterstützen: Martin Graf muss gehen!

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Es reicht schon längst. Er hätte niemals zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt werden dürfen. Seine Nähe zum extrem rechten Burschenschafterlage ist und war bekannt. Martin Graf selbst ist Mitglied der besonders berüchtigten deutschnationalen, extrem rechten Burschenschaft "Olympia". SPÖ und ÖVP haben die Wahl Martin Grafs überhaupt erst ermöglicht. Sie sind mit verantwortlich. Nun ist Graf mit seinen verbalen Ausfälle ("Ziehvater des antifaschistischen Linksterrorismus") gegen den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde Ariel Muzicant in den Schlagzeilen. Ausfälle die nicht einfach so passieren, sondern System und Kalkül sind. "Antifaschismus" ist für die FPÖ und Martin Graf ein Schimpfwort. Für jeden anderen, der noch alle seine/ihre Sinne beisammen hat, ist "Antifaschismus" dagegen eine Selbstverständlichkeit. Als überzeugte AntifaschistInnen unterstützen wir daher aus vollem Herzen die Initiative "Martin Graf muss gehen". Unterstüzten auch Sie!




AUGE/UG, Paiha: "AUGE/UG geht gestärkt aus AK-Wahlen hervor!"

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Deutliche Zugewinne in Wien, klar vierte Kraft in Niederösterreich: „Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen geben kräftiges Lebenszeichen!“

Ausgesprochen erfreut zeigen sich die Alternativen und Grünen GewerkschafterInnen/Unabhängige GewerkschafterInnen über den deutlichen Mandatszuwachs in Wien: „Die AUGE/UG in Wien hat mit 7,21 % das beste Wahlergebnis österreichweit eingefahren und wird künftig mit 13 ArbeiterkammerrätInnen aus allen Bereichen der Unabhängigen GewerkschafterInnen im ÖGB – der AUGE/UG, der Konsequenten Interessensvertretung – KIV/UG, der Unabhängigen GewerkschafterInnen in der Vida sowie der Unabhängigen GewerkschafterInnen in der GöD - in der Wiener AK-Vollversammlung sitzen.  ... weiter


Gewerkschaftsdemo, 13. Mai 2009: "Wir verzichten nicht!", AUGE/UG und UG waren dabei

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Tausende GewerkschafterInnen demonstrierten am 13. Mai für deutliche Lohnerhöhungen. Die Unabhängigen GewerkschafterInnen - KIV, AUGE, UGöD und UG Vida - waren bei der Demo natürlich dabei.  ... weiter


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Walter Stern: "Das Überleben hat gelohnt"

Am Donnerstag, den 27. November 2008
fand in der Gewerkschaft Metall-Textil-Nahrung
die Buchpräsentation von und mit Walter Stern
statt!!

Für Fotos und weitere Infos:
=> Bitte hier anklicken!

Download Folder:

[walter_stern]

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Audiomitschnitt der PK herunterladen [hier]


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