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News-Steiermark

Gute Gründe AUGE zu wählen

Am kommenden Donnerstag, 27.März, beginnt in der Steiermark die AK-Wahl. Die Ergebnisse der anderen Bundesländer zeigen: es kommt auf jede Stimme an. Besonders für die AUGE !

Daher unsere herzliche Bitte: An AK-Briefwahl oder Wahl im Betrieb teilnehmen!

Es ist dringend notwendig, die rote Übermacht in der AK in ihre Schranken zu weisen, denn lebbare Demokratie in der AK darf nicht durch eine übermächtige Partei erstickt werden.

Die AUGE ist die einzige parteiunabhängige Fraktion in der AK. Uns ist die Vertretung von gesunder, grüner Umwelt und eine menschliche Arbeitswelt wichtig. Unser Leitspruch: Ändern wir, was geändert gehört!

Was unsere AUGE-KandidatInnen dazu meinen finden Sie hier!

 

Endlich Regelwerk für Wiedereinstieg nach Burnout einführen

Ursula Niediek, Spitzenkandidatin der AUGE im Steirischen AK-Wahlkampf  will endlich ein Regelwerk für einen langsamen, bezahlten Wiedereinstieg nach Burnout. Finanzieren lässt sich das über das Krankengeld der Krankenkasse. Ein Wiedereingliederungsplan soll genau festlegen, wie viele Stunden am Tag man arbeiten kann, in welchem Zeitraum und worauf der Dienstgeber achten muss.

 

Die Betroffenen sollen zunächst mit wenigen Wochenstunden beginnen. Über Monate hinweg kann sich die Wochenarbeitszeit dann bis zur vollen Stundenzahl steigern. Das Modell nützt Arbeitnehmern ebenso wie Arbeitgebern.

 

Andere europäische Länder haben solche Wiedereinstiegsszenarien schon umgesetzt, in Deutschland nach dem Hamburger Modell. Beim Stress ist Österreich ganz vorn dabei. Bei den Lösungen hinken wir hinterher.

 

Nach einer Studie der Arbeiterkammer aus der Steiermark weisen fast 40 Prozent der Beschäftigten in Gesundheits- und Sozialberufen eine „beginnende oder fortgeschrittene Burnout-Symptomatik“ auf. Fünf Prozent sind schon „klinisch auffällig“.

Verspäteter Faschingsscherz der Freiheitlichen?

Wer die neuen Inserate der Freiheitlichen zur AK-Wahl betrachtet, glaubt an einen verspäteten Faschingsscherz, an Peinlichkeit kaum zu übertreffen: Der Spitzenkandidat umarmt Andreas Hofer und Erzherzog Johann. Wenn die Freiheitlichen als spätpubertäre Faschingsprinzen in die AK einziehen wollen, bleibt ihnen das unbenommen. „Menschen, die wirklich engagiert für die jährlich schrumpfenden Einkommen der Beschäftigten kämpfen, sehen anders aus“, meint Ursula Niediek, Spitzenkandidatin der AUGE bei der Steirischen AK-Wahl. „Ändern wir, was geändert gehört und machen die Arbeitswelt nicht zur Micky-Maus-Kulisse“.

 

 

 

Auf dem zweiten AUGE-Listenplatz zur AK-Wahl steht Wolfgang Keplinger, früherer Betriebsratsvorsitzender bei Jugend am Werk und derzeitiger Plattformaktivist der Plattform 25%. Die Plattform bewegt nun bereits seit drei Jahren erfolgreich Menschen, sich gegen die massiven Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen und finanziellen Kürzungen zu wehren.

 

Wolfgang Keplinger: „Arbeit muss sich lohnen, damit Mensch sich die Freizeit leisten kann“.

 

Wichtiger Hinweis:

 

AK-Wahlen 2014

Jetzt Wahlkarten beantragen !!!

 

Alle, die zum betrieblichen Wahltermin nicht im Betrieb sein können, müssen bis zum 24.März Wahlkarten bei der AK beantragen.

Wahlberechtigte, für die kein betriebliches Wahllokal eingerichtet wird, bekommen die Wahlkarte automatisch per Post zugesandt. 

Für weitere Fragen, sich bitte an das AK Wahlbüro Steiermark wenden.

 

» Mehr Infos: http://arbeiterkammerwahl2014.at/wahl-bundeslaender/ak-wahlen-in-der-steiermark

Ein waches AUGE auf die AK!

Ein waches AUGE auf die AK!

Ulla Niediek, Spitzenkandidatin AUGE /UG

Ursula Niediek, Spitzenkandidatin AUGE /UG

 

Sie betonen Ihre Parteiunabhängigkeit. Warum?

Weil wir nur die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern vertreten, sonst nichts. Einige Kollegen der großen AK-Fraktionen haben Parteiämter, sitzen im Landtag. Das bremst die AK aus, wenn man nur fordern darf, was der Landesregierung nicht weh tut. 

Die sagen: Wir haben einen guten Draht in die Regierung.

Es ist umgekehrt: Die Regierung hat einen prima Draht in die AK.

Wird sich das je ändern?

Schon wenn eine einzige Unabhängige wie ich es in den Vorstand schafft, sind die Parteien nicht mehr unter sich. Dann geht es um die Sache.

 

Liste AUGE /UG zur AK-Wahl 2014

Liste AUGE /UG zur AK-Wahl 2014

1 - Niediek Ulla - Alpha nova BetriebsgesmbH

2 - Keplinger Wolfgang - Plattformaktivist

3 - Eckmayer Ingrid - AUVA Unfallkrankenhaus Graz

4 - Magele Dietmar - AUVA Unfallkrankenhaus Graz

5 - Hofmann DI Sandra - Knapp AG

6 - Ocak Ali - Verein Zebra, Interkulturelles Beratungs- u.Therapiezentrum

7 - Müller-Triebl Maria - Lebenshilfe Radkersburg

8 - Wesiak Harald - Ovivo Aqua Austria GmbH

9 - Tonn Ulrike - Rettet das Kind

10 - Pucher Wolfgang - Jugend-u. Kommunikationszentrum Bunte Fabrik

11 - Refahbakhsh Behnaz - ISOP GmbH

12 -Semmler-Bruckner Johann - Medizinische Universität Graz

13 - Löwe-Vogl Ilse - IGA

14 - Knall Jörg - Andritz AG

15 - Vogrinec Astrid - Medizinische Universität Graz

16 - Abel Markus - Caritas Diözese Graz Seckau

17 - Schaupp Margit - am 20.12.2013 arbeitslos

18 - Kuhn Gerald - BFI

19 - Schmitt Dr. Heidi - Medizinische Universität Graz

20 - Kammerlander Wolfgang - Campusonline TU Graz

21 - Benyahia-Aspelmayer Jutta - Rettet das Kind

22 - Bauer Gunter - Karl Franzens Universität Graz

23 - Klein Patricia - Arbeitsmarktservice Steiermark

24 - Baier Dr. Willy - Österr. URANIA für Steiermark

25 - Wöls Janine - Vinco Förderinstitut

26 - Jureczko Klaus - Verein ErfA

27 - Paar Shenja - Caritas Steiermark

28 - Schneider Stefan - am 20.12.2013 arbeitslos

29 - Kofrc Emina - Verein Zebra, Interkulturelles Beratungs- u.Therapiezentrum

30 - Kvas Herbert - AUVA Unfallkrankenhaus Graz

31 - Hellemann Gabriele - Österr. Verband f. Elektrotechnik

32 - Brandstätter Maria - Vertretungsnetz Sachwalterschaft

33 - Zand Helene - Grüne Wirtschaft

34 - Zückert Gerhard - Alpha nova BetriebsgesmbH

35 - Pilz Daniela - ISOP GmbH

36 - Dreisiebner Karl - Arbeitsmarktservice Steiermark

37 - Seidnitzer Barbara - Grüne Akademie Bildungswerkstatt

38 - Feenstra Eva - Karl Franzens Universität Graz