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Alternative und Grüne GewerkschafterInnen / UG | A - 1040 Wien, Belvederegasse 10/1; Tel. 01-505 19 52

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Neues aus Wien

Enquete: Alles flexi, oder was?

Alles flexiALLES FLEXI, ODER WAS?
Arbeitszeit neu denken, Arbeitszeiten menschlich gestalten.
Aktuelle Studien. Politische Analysen. Engagierte Diskussionen.
 
Zeit: Dienstag, 2. Mai 2017, 14:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Wiener Rathaus, Wappensaal, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II bzw. Stiege 8 (Lift), 1. Stock.
1010 Wien

 

VeranstalterInnen: Grüner Klub im Wiener Rathaus, Österreichische Grüne im Europaparlament, AUGE/UG Wien

 

WORUM ES GEHT

Der 12-Stunden-Arbeitstag ist wieder in Diskussion. Der Wirtschaftsminister, die Arbeitgeberverbände und die Industriellenvereinigung wollen die Arbeitszeit auf 12-Stunden pro Tag per Gesetz erhöhen. Wir sagen „Nein“ zum 12-Stunden Tag. Die Weichen müssen in die entgegengesetzte Richtung gestellt werden, in Richtung kürzere Erwerbsarbeitszeiten.

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AUGE/UG, Koza: Nicht auf Rechentricks der Wirtschaftskammer reinfallen!

markus koza 1 HP 1501.700-Euro-Mindestlohn orientiert sich an OECD-Niedriglohnschwelle und ist notwendig, damit ArbeitnehmerInnen von Vollzeitarbeit leben können

Die WKÖ Wien spricht  davon, dass die Forderung nach einem Mindestlohn von 1.700 Euro, wie sie seitens des ÖGB, der Grünen u. a. aufgestellt wird, eine Themenverfehlung sei. Würden Weihnachts- und Urlaubsgeld miteingerechnet läge der derzeit in Verhandlung stehende Mindestlohn von 1.500 Euro ohnehin bereits bei 1.750 Euro. Damit wären die von Gewerkschaften geforderten 1.700 Euro Mindestlohn bereits erreicht, so die WKÖ Wien. „Auf solche Rechentricks fallen wir nicht herein“, erwidert Markus Koza, Ökonom und Bundessekretär der AUGE/UG-Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen.

 

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AUGE/UG, Paiha: „Pro-Lobau-Autobahn-Kurs von AK-Wien Präsidenten Kaske nicht nachvollziehbar!“

No AutobahnAutobahnausbau sowohl aus beschäftigungs- als auch klimapolitischer Sicht Forderung „von vorgestern“.

Völlig unverständlich ist Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG - Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen und Vorstandsmitglied der AK Wien der heutige Auftritt des AK-Präsidenten Rudolf Kaskes im Rahmen einer Pro-Lobau-Autobahn-Pressekonferenz gemeinsam mit dem Wiener Wirtschaftskammer Präsidenten Ruck. Paiha: „Es ist ein fatales Zeichen, wenn sich der AK-Präsident ausgerechnet für den Bau der Lobau-Autobahn - einem der  meist umstrittenen Verkehrsprojekte in Österreich – stark macht. Es sollte inzwischen bekannt sein, dass der Autobahnausbau – insbesondere rund um Ballungszentren -  nicht nur die Zersiedlung, den Bau großer Einkaufszentren und damit weiteres Verkehrsaufkommen fördert, sondern auch den Abfluss von Kaufkraft. Damit sind in der Folge innerstädtische Arbeitsplätze gefährdet.

 

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AUGE/UG zum „zweiten Arbeitsmarkt“ und zu „experimenteller“ Arbeitsmarktpolitik

auge icon sozialpolitik RGBWeil immer wieder Fragen an uns herangetragen werden, wie denn die AUGE/UG zum „zweiten Arbeitsmarkt“ steht – aktuell im Zusammenhang mit der im Regierungsprogramm verankerten Beschäftigungsaktion 20.000 für ältere, langzeitarbeitslose Menschen -  ein paar grundsätzliche Anmerkungen und unsere Positionen.

 

Die Möglichkeit über arbeitsmarktpolitische Maßnahmen arbeitsmarktpolitische Probleme zu lösen, ist nur sehr eingeschränkt möglich. Arbeitslosigkeit hat neben strukturellen – wie mangelnde bzw. unzureichende Ausbildung, Zuzug, Strukturwandel in der Wirtschaft – insbesondere konjunkturelle, in der Wirtschaftspolitik bzw. wirtschaftlichen Situation begründete Ursachen.

 

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AUGE/UG, Paiha: „Keine Arbeitszeitflexibilisierung auf dem Rücken der Frauen!“

frauenzeichenArbeitszeit FAIR-kürzen – bezahlte UND unbezahlte Arbeit zwischen Männern und Frauen gerechter FAIR-teilen.

Anlässlich des internationalen Frauentags warnt Klaudia Paiha einmal mehr vor einer weiteren Ausweitung täglicher und wöchentlicher Arbeitszeiten unter dem Titel der ‚Arbeitszeitflexibilisierung‘: „Eigentlich müssten es ja inzwischen selbst die Konservativsten unter den Konservativen in den Reihen von ÖVP, Industriellenvereinigung und WKÖ verstanden haben. Wer tägliche und wöchentliche Arbeitszeiten ausdehnt und die tägliche Arbeitszeiten auf 12-Stunden ausweiten will, betreibt eine ‚Arbeitszeitflexibilisierung‘ auf dem Rücken der Frauen und verfestigt traditionelle Rollenbilder und insbesondere auch eine traditionelle Arbeitsteilung zwischen den Geschlechtern, die auf Kosten von Chancen, Einkommen, sozialer Absicherung und finanzieller Eigenständigkeit der Frauen geht.“

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