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Alternative und Grüne GewerkschafterInnen / UG | A - 1040 Wien, Belvederegasse 10/1; Tel. 01-505 19 52

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Neues aus Wien

NEU! Der AUGE/UG und GRAS Arbeitsguide für Studierende: "Alles was (Arbeits)Recht ist!"

GRAS AUGE BroschuereJetzt ist er da! Der stundentische Arbeitsguide der AUGE/UG und der GRAS. Wie hoch ist mein Gehalt? Bin ich eh sozialversichert? Welche Rechte hab ich? Was für ein Arbeitsverhältnis hab ich überhaupt? Und: Wohin kann ich mich wenden, wenn ich Fragen zu Job habe und Beratung und Hilfe brauch? Mit unserer Broschüre "Alles was (Arbeits)Recht ist!" wollen wir versuchen einige der Fragen, die sich immer wieder im Berufsleben stellen zu beantworten, und einen kurzen Überblick über "typische" wie "atypische" Beschäftigungsverhältnisse zu geben und was sie für unmittelbar Betroffene bedeuten.  Und neben Basic-Facts gibt es auch inhaltliche Beiträge rund um das Thema Arbeit und Arbeitswelt und jede Menge Stellen, wo Hilfe und Beratung rund um das Thema Arbeit und Rechte angeboten werden.  Die Broschüre gibt's hier als Download und natürlich an Infoständen der GRAS vor Ort. Wir hoffen viel Spaß aber auch Informationsgewinn beim Lesen.

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AUGE/UG: Gedenken an faschistische Ustaša und Angehörige der Waffen-SS in Bleiburg/Pliberk stoppen!

Klaudia 180pxAUGE/UG fordert PartisanInnen-Denkmal und "Tag des antifaschistischen Kampfes".

Jedes Jahr treffen sich Mitte Mai bei Bleiburg/Pliberk in Kärnten/Koroška zehntausende Menschen, um der faschistische Ustaša und der Angehörigen der Waffen-SS zu gedenken. Der NDH-Staat betrieb das einzige Konzentrations- und Vernichtungslager in Europa, welches nicht unter der Führung Nazideutschlands stand. Der Ustaša-Staat erließ Rassegesetze nach dem Vorbild des Dritten Reiches, JüdInnen, Roma und SerbInnen wurden kollektiv zu Feinden des kroatischen „Volkes“ erklärt und im großen Stil ermordet. 86.000 Menschen wurden in diesen kroatischen Konzentrationslagern vernichtet. Insgesamt fielen dem Völkermord der Ustaša-Faschisten 300.000 bis zu 750.000 Menschen zum Opfer.

 

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AUGE/UG zum Tag der Arbeitslosen: Arbeitszeitflexibilisierung a la WKO und Industriellenvereinigung erhöht Arbeitslosigkeit!

TALLängere Arbeitszeiten und Durchrechnungszeiträume gehen zu Lasten von Jobs und Gesundheit!

„Würden die Arbeitszeitwünsche der Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung umgesetzt, hätte das nicht nur massive Einkommensverluste für die ArbeitnehmerInnen zur Folge, sondern auch einen weiteren Anstieg von Arbeitslosigkeit. Wer Arbeitslosigkeit bekämpfen will, muss Arbeitszeiten fairkürzen, nicht verlängern,“ kritisiert Klaudia Paiha, Bundessprecherin der AUGE/UG – Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen anläßlich des Tags der Arbeitslosen am 30. April die Arbeitszeitflexibilisierungspläne der Unternehmerverbände.

 

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Enquete: Alles flexi, oder was?

Alles flexiALLES FLEXI, ODER WAS?
Arbeitszeit neu denken, Arbeitszeiten menschlich gestalten.
Aktuelle Studien. Politische Analysen. Engagierte Diskussionen.
 
Zeit: Dienstag, 2. Mai 2017, 14:00 bis 19:00 Uhr
Ort: Wiener Rathaus, Wappensaal, Lichtenfelsgasse 2, Feststiege II bzw. Stiege 8 (Lift), 1. Stock.
1010 Wien

 

VeranstalterInnen: Grüner Klub im Wiener Rathaus, Österreichische Grüne im Europaparlament, AUGE/UG Wien

 

WORUM ES GEHT

Der 12-Stunden-Arbeitstag ist wieder in Diskussion. Der Wirtschaftsminister, die Arbeitgeberverbände und die Industriellenvereinigung wollen die Arbeitszeit auf 12-Stunden pro Tag per Gesetz erhöhen. Wir sagen „Nein“ zum 12-Stunden Tag. Die Weichen müssen in die entgegengesetzte Richtung gestellt werden, in Richtung kürzere Erwerbsarbeitszeiten.

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AUGE/UG, Koza: Nicht auf Rechentricks der Wirtschaftskammer reinfallen!

markus koza 1 HP 1501.700-Euro-Mindestlohn orientiert sich an OECD-Niedriglohnschwelle und ist notwendig, damit ArbeitnehmerInnen von Vollzeitarbeit leben können

Die WKÖ Wien spricht  davon, dass die Forderung nach einem Mindestlohn von 1.700 Euro, wie sie seitens des ÖGB, der Grünen u. a. aufgestellt wird, eine Themenverfehlung sei. Würden Weihnachts- und Urlaubsgeld miteingerechnet läge der derzeit in Verhandlung stehende Mindestlohn von 1.500 Euro ohnehin bereits bei 1.750 Euro. Damit wären die von Gewerkschaften geforderten 1.700 Euro Mindestlohn bereits erreicht, so die WKÖ Wien. „Auf solche Rechentricks fallen wir nicht herein“, erwidert Markus Koza, Ökonom und Bundessekretär der AUGE/UG-Alternative, Grüne und Unabhängige GewerkschafterInnen.

 

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